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Wir über uns

Der Stadtelternbeirat (StEB) ist die gewählte Interessenvertretung der Frankfurter Elternschaft. Wir repräsentieren alle Eltern, deren Kinder Frankfurter Schulen besuchen. Der StEB setzt sich aus VertreterInnen der einzelnen Schulformen zusammen. Von den Gymnasien bis zu Förder- und Ersatzschulen werden VertreterInnen gewählt.

Insgesamt hat der Frankfurter Stadtelternbeirat derzeit fünfzehn VertreterInnen zuzüglich ErsatzvertreterInnen. Die VertreterInnen und ErsatzvertreterInnen im Steb werden alle zwei Jahre gewählt. Zu Beginn des Schuljahres, in welchem die Wahl stattfindet, werden gem. Hessischem Schulgesetz die Vorsitzenden der Schulelternbeiräte sowie die Schulleitungen über die bevorstehende Wahl und den voraussichtlichen Termin informiert. Aus dem Kreis der Mitglieder des Schulelternbeirates jeder Schule werden je nach Schülerzahl, zwei oder mehr VertreterInnen sowie ErsatzvertreterInnen für die Wahl zum StEB gewählt.
Bei der Wahl zum STEB werden dann in schulformbezogenen Wahlen, wie im Hessischen Schulgesetz und in der Wahlordnung festgeschrieben, die VertreterInnen und ErsatzvertreterInnen zum Stadtelternbeirat gewählt.
Die gewählten VertreterInnen wählen dann aus ihrer Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden, eine stellvertretende Vorsitzende oder einen stellvertretenden Vorsitzenden sowie nach Bedarf weitere Vorstandsmitglieder. Die jetzigen VertreterInnen und ErsatzvertreterInnen wurden am 23. Januar 2016 in der Bettinaschule gewählt.

Am 07. Februar 2017 wurde der Tätigkeitsbericht des Stadtelternbeirats Frankfurt für das Jahr 2016 vorgestellt. Die einzelnen Berichte sind hier hinterlegt.

Die nächste Wahl zum Stadtelternbeirat findet im Schuljahr 2017/2018 statt. 
Schriftliche Informationen hierzu erhalten die Vorsitzenden der Schulelternbeiräte und die Schulleitungen zu  Beginn des Schuljahres 2017/2018.

Die Geschäftsordnung des StEB vom 07.11.2013 ist unten zum lesen eingestellt oder kann hier herunter geladen werden. (Ein PDF-Reader wird benötigt)

Der XXI. Landeselternbeirat von Hessen wurde am 09. Mai 2015 auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.
http://leb-hessen.de/derleb/

Die Wahlen zu den Delegierten aus Frankfurt für die Wahlen zum XXII. Landeselternbeirat finden Anfang des Jahres 2018 statt.

Für uns ist es wichtig, dass ElternvertreterInnen aller Schulen und Schulformen sich durch uns vertreten fühlen. Wir möchten bei der Beseitigung von Mängeln, sei es in pädagogischer, personeller, organisatorischer, verwaltungstechnischer oder persönlicher Hinsicht, hilfreich zur Seite stehen. Dabei sollen alle Schulen und Schulformen an einem Strang ziehen. Das heißt auch, es ist unsere Aufgabe, die Elternarbeit an allen Frankfurter Schulen zu koordinieren und zu bündeln. Wir sehen uns auch als politisches Gremium. Die Schule ist eine zweifach nachgeordnete Behörde sie hängt erstens an der Stadt als Schulträger und zweitens am Staatlichen Schulamt, das die Schulaufsicht hat, das heißt für den ganzen pädagogischen Teil, verantwortlich ist. Das Staatliche Schulamt wiederum ist eine nachgeordnete Behörde des Hessischen Kultusministeriums. Insoweit betreiben wir ein politisches Geschäft, weil wir uns immer an die Politik wenden müssen, wenn wir auf Missstände aufmerksam machen.

Geschäftsordnung
Arbeitsgrundsätze des Stadtelternbeirates Frankfurt

1. Die Mitglieder
Der Stadtelternbeirat ist ein eigenständiges Gremium. Seine Vertreter (im weiteren Mitglieder genannt) arbeiten im Team in eigener Verantwortung und unparteiisch zum Wohl der Kinder, insbesondere der Schulkinder in den Frankfurter Schulen und setzten sich für die Chancengleichheit aller Kinder ein. Der Stadtelternbeirat fördert die Arbeit der Schulelternbeiräte und berät sie in anstehenden Fragen. Er vertritt die Interessen der Eltern in schulübergreifenden Angelegenheiten nach außen, insbesondere gegenüber der Stadtverwaltung (allg. Schulverwaltung), dem Staatlichen Schulamt und der Presse. Offenheit und Transparenz sind Grundsätze der Zusammenarbeit. Jedes Mitglied trägt eine Mitverantwortung für alle Angelegenheiten des StEB, ungeachtet ihrer/seiner besonderen Verantwortung für die Schulform, aus der sie/er gewählt wurde.
Eine aktive Mitarbeit im Stadtelternbeirat (ohne Stimmrecht) ist auch für andere Eltern, insbesondere für die gewählten nachrückenden Ersatzmitglieder (im weiteren Nachrücker) des StEB Frankfurt möglich.
Jedes Mitglied ist gehalten, sich eigenständig (z. B. über Internetseiten, Newsletter des HKM, des LEB sowie aus der Presse) über Vorgänge im Bildungsbereich zu informieren und diese Informationen weiterzugeben. Der Informationsfluss innerhalb des StEB erfolgt i. d. R. über Email, soweit nicht schriftliche Einladungen gesetzlich vorgeschrieben sind.
Der Stadtelternbeirat hält Kontakt zu anderen Kreis- und Stadtelternbeiräten sowie dem Landeselternbeirat.

2. Der Vorstand
Der Vorstand besteht aus einer oder einem Vorsitzenden, und bis zu 4 stellvertretenden Vorsitzenden.

2.1. Aufgaben des Vorstands
Der Vorstand organisiert die laufende Arbeit, bereitet die Sitzungen vor und vertritt den Stadtelternbeirat gegenüber Dritten.
Es können bestimmte Aufgaben für einzelne Vorstandsmitglieder durch Beschluss des Stadtelternbeirates festgelegt werden (z. B. Schriftführer, Pressesprecher, Integrationsbeauftragter etc.).
Besondere Aufgaben, Vertretungen des Stadtelternbeirates in andern Gremien, Termine etc. können auch von Mitgliedern oder anderen mitarbeitenden Interessierten auf Beschluss des Stadtelternbeirates wahrgenommen werden. Die/der Vorsitzende ist dabei über die entsprechenden Aktivitäten zu informieren. Sie/er muss aufgrund seiner koordinierenden Stellung über alle wesentlichen Vorgänge des Stadtelternbeirates zeitnahe informiert sein.
2.2. Vorsitzende/r
Die/der Vorsitzende koordiniert die Arbeit des Vorstandes und vertritt den Stadtelternbeirat nach außen, soweit keine anderen Zuständigen festgelegt sind.
Sie/er lädt zu den Sitzungen des Stadtelternbeirates ein.
Die/der Vorsitzende informiert den Stadtelternbeirat über eingehende Informationen, Anfragen etc.
Die/der Vorsitzende ist an die Beschlüsse des Stadtelternbeirates oder des Vorstandes gebunden. Soweit kurzfristige Entscheidungen zu treffen oder Stellungnahmen abzugeben sind, sollten sie mit mindestens zwei weiteren Vorstandsmitgliedern oder Ausschussvorsitzenden abgestimmt werden. Sobald ein solcher Beschluss gefasst worden ist, ist dieser allen Mitgliedern mitzuteilen.

2.3 Wechsel im Vorstand
Bei Wechsel des geschäftsführenden Vorstandes (auch in Teilen), insbesondere nach
Ende einer Amtsperiode, soll eine gewissenhafte und ordentliche sowie vollständige Übergabe an den "neuen" geschäftsführenden Vorstand erfolgen, damit das Ziel einer reibungslosen und sofortigen Weiterarbeit des Stadtelternbeirates gewährleistet wird. Dies gilt auch für die Ausschussvorsitzenden und ihre Nachfolger.

3. Schulformbezogene Ausschüsse
Den Ausschüssen gehören die Mitglieder des Stadtelternbeirates, die die betreffende Schulform vertreten, und ihre Ersatzvertreterinnen und Ersatzvertreter als Nachrücker an.
Jeder Ausschuss wählt aus seiner Mitte mit Stimmenmehrheit eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden.
Die oder der Vorsitzende des Ausschusses, leitet die Ausschusssitzung. Über deren Ergebnis hat sie oder er dem Stadtelternbeirat zu berichten. Die oder der Vorsitzende ist verpflichtet, Anregungen von Ausschussmitgliedern zu Beratungsthemen an den Stadtelternbeirat zur Beschlussfassung weiterzuleiten.

4. Integrationsbeauftragter
Um der kulturellen Vielfalt unter der Elternschaft an Frankfurter Schulen gerecht zu werden und um Chancengleichheit und Vielfalt im Bildungssystem zu fördern, wird vom Stadtelternbeirat eine Person, die aufgrund ihrer Kenntnisse besonders geeignet erscheint, als Integrationsbeauftragte(r) für eine Amtszeit des jeweiligen Stadtelternbeirats benannt. Diese(r) ist beauftragt, sich für eine bessere Teilnahme von Eltern mit Migrationshintergrund in der Elternarbeit einzusetzen.
Zu diesem Zweck konzipiert und organisiert der/die Integrationsbeauftragte
Veranstaltungen und steht für betroffene Eltern bei Fragen zum deutschen Bildungssystem und anderen bildungsrelevanten Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Der/die Integrationsbeauftragte pflegt die Kontakte zu anderen städtischen und nichtstaatlichen Organisationen/Institutionen, die sich um die Belange der Eltern mit Migrationshintergrund einsetzen/ für eine Vielfalt im Bildungssystem eintreten.

5. Die Sitzungen
5.1 Interne Sitzungen
Die Mitglieder des StEB treffen nach Bedarf, mindestens jedoch einmal im Schulhalbjahr zusammen. Zu den internen Sitzungen werden alle Mitglieder und Nachrücker eingeladen. Nachrücker haben kein Stimmrecht.
Weitere Personen können nach Bedarf geladen und gehört werden, haben allerdings ebenfalls kein Stimmrecht.
In den internen Sitzungen werden die internen, finanziellen und organisatorischen Angelegenheiten des Stadtelternbeirats erörtert.

Ist ein Mitglied verhindert, an einer Sitzung des Stadtelternbeirates teilzunehmen, kann es seine Stellungnahme zu einzelnen Tagesordnungspunkten schriftlich einreichen; diese ist während der Sitzung zu verlesen. Die Stellungnahme gilt nicht als Stimmabgabe.

Die Sitzungen sind zu protokollieren. Die Protokolle sind den StEB Mitgliedern kurzfristig nach der Sitzung zuzusenden. Änderungs- oder Ergänzungswünsche sind innerhalb von 10 Tagen der/m Protokollführer/in zurück zu melden

Jedes Mitglied ist berechtigt, nach Abstimmungen seine abweichende Auffassung schriftlich niederzulegen. Seine Ausführungen sind dem Protokoll als Anlage beizufügen

Auf Antrag von 1/5 der Stadtelternbeiräte muss das Gremium einberufen werden.

5.2 Öffentliche Sitzungen
Die Ausschüsse und der Vorstand sollen zu öffentlichen Sitzungen einladen; diese sollen Themen behandeln, die für Eltern interessant sind.

5.3 Rechenschaftsbericht
Einmal im Jahr findet außerdem der Rechenschaftsbericht des Stadtelternbeirats im Rahmen einer öffentlichen Sitzung statt.

5.4 Vorstandssitzungen
Der Vorstand des Stadtelternbeirates tritt nach Bedarf zusammen.

5.5. Beschlüsse
Wenn die Beschlussfähigkeit der Sitzung gegeben ist (§ 102 (5) HSchG) gelten für Beschlüsse und Wahlen die einfache Mehrheit. Es wird angestrebt, Entscheidungen in einem möglichst großen Konsens zu treffen. Grundsätzlich sind die Wahlen/Abstimmungen offen per Handzeichen durchzuführen. Auf Antrag kann eine Abstimmung geheim durchgeführt werden. Wahlen sind grundsätzlich geheim durchzuführen.

6. Arbeitsgruppen und Aktivitäten
Zu einzelnen Aufgaben- bzw. Themenbereichen kann der Stadtelternbeirat themenbezogene Ausschüsse einrichten und Mandate vergeben.
Die Koordination der jeweiligen Ausschüsse und Mandate übernimmt der Vorstand des StEBs.
Alle interessierten Eltern und Elternbeiräte der jeweiligen Schulformen, können mit der Zustimmung des Vorstands, in diesen Arbeitsgruppen mitwirken. Über Arbeitsinhalte und Ergebnisse wird das Gremium in regelmäßigen Abständen informiert, bzw. bei wichtigen Entscheidungen befragt. Schulformbezogene Treffen in der Stadt sollten von den jeweiligen Vertreter/innen der Schulform mit Unterstützung des Vorstandes und interessierten Eltern organisiert werden.
Die Ausschüsse geben an den Vorstand Empfehlungen.

7. Kommunikation innerhalb des Stadtelternbeirats
Der Informations- und Meinungsaustausch findet in den Sitzungen des Stadtelternbeirates bzw. des Vorstandes statt. Darüber hinaus ist zwischen den Sitzungsterminen für Informationen, Einladungen oder den Austausch unter den Mitgliedern, soweit möglich, das E-Mail zu nutzen. Deshalb sind die Mitglieder des Stadtelternbeirates gehalten, regelmäßig ihre E-Mail Eingänge zu sichten. Die Ausschussvorsitzenden sind gehalten, die anderen Ausschussvorsitzenden über ihre Arbeit auf dem Laufenden zu halten. Das gilt auch für die eigenen Ausschussmitglieder und die Nachrücker.

8. Geschäftsstellenleiter/in
Die Geschäftsstellenleiterin oder der Geschäftsstellenleiter nimmt die Aufgaben des laufenden Geschäftsbetriebes selbstständig wahr und sorgt für einen geregelten Ablauf der Verwaltungsgeschäfte des Stadtelternbeirats nach Maßgabe der mit ihm getroffenen Vereinbarungen. Die Geschäftsstellenleiterin oder der Geschäftsstellenleiter nimmt an den Sitzungen und an allen sonstigen Veranstaltungen des Stadtelternbeirates nach gegenseitiger vorheriger Absprache teil.

9. Änderung der Geschäftsordnung
Änderungen dieser Geschäftsordnung sind nur aufgrund eines schriftlichen Antrages zulässig.
Dieser Antrag muss in der Tagesordnung enthalten sein und ist der Einladung zur nächsten Sitzung im Wortlaut beizufügen.
Beschlüsse zur Änderung der Geschäftsordnung werden mit der Mehrheit von mindestens 2/3 der anwesenden Mitglieder des Stadtelternbeirates gefasst, wobei mindestens die Hälfte aller Mitglieder anwesend sein müssen.

10. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsordnung unwirksam sein oder werden, oder sollte sich in der Geschäftsordnung eine Lücke herausstellen, so soll hierdurch die Gültigkeit der übrigen Punkte nicht berührt werden.
Anstelle der unwirksamen Punkte oder zur Ausfüllung der Lücke soll eine angemessene Regelung gelten, die dem am nächsten kommt, was nach dem Sinn und Zweck der Geschäftsordnung gewollt gewesen wäre, sofern sie den Punkt bedacht hätte.

11. Inkrafttreten dieser Geschäftsordnung
Diese Geschäftsordnung tritt durch Mehrheitsbeschluss in der Sitzung vom 7. November 2013 per 1.1.2014 in Kraft.