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Wichtige Informationen für Eltern und Lehrer

Der Stadtelternbeirat Frankfurt hat für Informationen speziell zum Übergang 4 nach 5 einen eigenen Verteiler eingerichtet.
Bei Interesse melden Sie Sich bitte formlos an unter
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 Servicetelefon für Nachfragen zum Übergang von der Grundschule in weiterführende Schulen unter folgender Rufnummer:
069 / 38989128
Das Servicetelefon ist vom 19.06.2017 bis zum 23.06.2017 jeweils von 10-12 Uhr und von 14-16 Uhr freigeschaltet.
Unter dieser Telefonnummer werden Fragen zum Aufnahmeverfahren beantwortet.

Pressemitteilung des Staatlichen Schulamts


Mail vom 20. Juni 2017

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

alle drei großen Zeitungen haben heute das Thema Übergang 4 nach 5 aufgegriffen (Siehe Anhänge & Link)

FAZ

FR

FNP

http://www.fnp.de

Außerdem berichtete gestern die Hessenschau:

http://hessenschau.de/tv-sendung/video-35222.html

Und im Hessischen Rundfunk lief gestern ein ebenfalls Beitrag, der aber nicht verlinkt ist.

Allen, die mit auf dem Römer waren, vielen Dank!

Herzliche Grüße

Alix Puhl

 

 


Stellungnahme
des Stadtelternbeirats Frankfurt
zum Übergang 4 nach 5 für das Schuljahr 2017/18


Bilder zur Demo vom 19.06.2017 mit Plakaten

Flyer
Kundgebung für mehr wohnortnahe Schulplätze am 19.6.17, 16.00 Uhr, Römerberg

Mail vom 16. Juni 2017:

Von: " Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. " < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >'; document.write( '' ); document.write( addy_text35968 ); document.write( '<\/a>' ); //--> Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ;
Datum: Freitag, 16. Juni 2017 um 13:10
Betreff: Einladung zur Kundgebung am Montag, dem 19. Juni um 16.00 Uhr auf dem Römerberg - Bitte kommen Sie alle und bringen Sie Ihre Freunde mit

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,
ich lade Sie sehr herzlich ein zur Kundgebung für mehr wohnortnahe Schulplätze
am Montag 19. Juni 2017 um 16.00 Uhr auf dem Römerberg ein.

Wir möchten mit dieser Kundgebung die Politik und die Ämter darauf aufmerksam machen, dass es nicht sein kann, dass Kinder quer durch Frankfurt fahren müssen um zur Schule gehen zu können.

Das Problem wird in den nächsten Jahren noch schlimmer werden, da die kommenden Jahrgänge noch größer sein und Schulen nicht in ausreichender Anzahl und nicht wohnortnah zur Verfügung stehen werden. Daher geht das Thema uns alle an.

Machen Sie unseren Protest bunt: Bringen Sie Plakate mit Ihren Wünschen und Forderungen an die Politik mit, vermerken Sie die Schulweglänge zur zugewiesenen Schule, was entfällt aufgrund des langen Schulwegs....
Wir werden die Plakate fotografieren und die Bilder davon den Politikern zur Verfügung stellen.

Bitte leiten Sie diese Einladungen an Ihre Klassen, Freunde und Bekannte weiter, gerne auch über Facebook und andere Social Media.

Für Fragen steht das Organisations-Team und ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstr. 41
60594 Frankfurt
Telefon 069 / 625564
Fax 069 / 61995034
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.steb-ffm.de

 Mail vom 18. Juni 2017

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

das Thema Übergang 4 nach 5 war auch dieses Wochenende Thema in den Medien:

Das HR-Fernsehen- Defacto berichtete am Sonntag (18.6.) um 18.00 Uhr, online zu sehen: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=54701&key=standard_document_64807858

FRANKFURTER NEUE PRESSE

SAMSTAG, 17.06.2017

Eltern planen Demo vor dem Römer

Frankfurt. Jetzt gehen die Eltern auf die Straße: Am kommenden Montag, 19. Juni, demonstrieren sie auf dem Römerberg für wohnortnahe Schulen. Um 16 Uhr, eine Stunde, bevor der Bildungsausschuss des Stadtparlaments tagt, soll die Kundgebung beginnen.

544 Kinder der aktuell 5600 Viertklässler hat es in diesem Jahr getroffen: Sie haben auf keiner ihrer Wunschschulen einen Platz bekommen und wurden deshalb vom Staatlichen Schulamt auf noch freie Plätze zugewiesen. Nicht selten bedeutet dies, dass den künftigen Fünftklässlern weite Schulwege quer durch die Stadt zugemutet werden. Vor allem angehende Gymnasiasten sind teilweise eine Stunde lang in eine Richtung unterwegs.

„Die Schulen, die noch Plätze frei hatten, waren das Gymnasium Nied in Höchst, das Gymnasium Nord in Westhausen, die KGS in Niederrad und die Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach. Davon liegt keine zentral“, sagt Alix Puhl, Vorsitzende des Stadtelternbeirates. Dieses Gremium hat zur Kundgebung aufgerufen.

„Die Familien, die es jetzt getroffen hat, denen ist kaum zu helfen. Aber so kann es ja nicht weitergehen“, mahnt Puhl und hofft auf viel Solidarität unter den Familien. Denn in diesem Jahr waren nicht nur einzelne Gymnasien überfüllt, auch die Bewerber für Haupt- und Real- sowie Gesamtschulen mussten hin und her verschoben werden, Letzteres betraf 237 Schüler, weitere 307 haben keinen Platz an ihrem Wunschgymnasium erhalten. „Diese Zahlen wecken bei mir große Angst vor den nächsten Schuljahren“, so Puhl. Sie hat in den vergangenen zwei Wochen ungezählte Gespräche mit betroffenen Eltern geführt. Teilweise habe es technische Fehler gegeben. Andere wenden sich an Privatschulen, viele resignieren. ing

http://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-provisorien-fuer-schueler-a-1297011

Mit freundlichen Grüßen

Alix  Puhl


 

Pressemitteilung des Staatlichen Schulamts

Mail vom 15. Juni 2017:

Von: " Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. " < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >'; document.write( '' ); document.write( addy_text98585 ); document.write( '<\/a>' ); //--> Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ;
Datum: Donnerstag, 15. Juni 2017 um 12:16
Betreff: Übergang 4 nach 5: Ab Montag Service-Telefon im Schulamt sowie Presseartikel von gestern aus der FAZ und FR

 

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

anbei eine Pressemitteilung des Staatlichen Schulamts mit der Verkündigung, es gibt eine Servicenummer für Sie. Ihre Rückmeldung dazu würde mich sehr interessieren.

Hier noch 2 Artikel aus der FAZ sowie der FR:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/weiterfuehrende-schulen-elternwahlrecht-ist-gewahrt-15060357.html

http://www.fr.de/frankfurt/wunschschulen-flucht-an-die-privatschule-a-1296123

Ich hoffe, viele von Ihnen am Montag um 16.00 Uhr vor dem Römer zu sehen. Eine Einladung mit der Bitte zur Weiterleitung an all Ihre Bekannte und Freunde kommt noch.

Außerdem suche ich noch Eltern, die bereit sind, ebenfalls am Montag, dann um 17.00 Uhr in der Sitzung des Ausschusses für Bildung und Integration im Römer einige Worte zu Ihrer Situation zu sagen.

Mit den besten Wünschen für ein paar ruhige Tage

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstr. 41
60594 Frankfurt
Telefon 069 / 625564 (Anrufbeantworter, bitte drauf sprechen, wird regelmäßig abgehört)
Fax 069 / 61995034
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www.steb-ffm.de


Mail vom 11. Juni 2017
Von: " Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. " < Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >
Datum: 11. Juni 2017 um 15:39:47 MESZ
Betreff: FW: Übergang 4/5:  Anfrage Interesse an Öffentlicher Protest-Zusammenkunft (Bitte um Rückmeldung)// Adressen für Protestschreiben
 
An 2 Teilen überarbeitete Version vom 12. Juni 2017
 

Liebe am Übergang 4/5 interessierte Eltern,

mittlerweile sind hoffentlich alle Briefe der Schulen bei den Familien angekommen.

Öffentlicher Protest

Wie Sie wissen sind 544 Kinder aus den Gymnasien und IGSen zugwiesen worden. Die Frage ist nun, ob es seitens der Eltern ein Interesse an einem öffentlichen Protest gibt?

Ein Vorschlag wäre, eine Zusammenkunft (öffentliche Sitzung/ Demonstration/ Flashmob…) am Montag 19. Juni 2017 vor 17.00 Uhr zu veranstalten.

Dieser Termin würde sich anbieten, da um 17.00 Uhr der Bildungsausschuss der Stadt Frankfurt im Römer tagt und die entscheidenden Politiker also vor Ort sind.

Alternativtermin:

Donnerstag 29. Juni: Sitzung der Stadtverordneten ab 16.00 Uhr im Römer – dort gibt es keine Möglichkeit, das Wort zu ergreifen, aber man kann zuhören (Mit Anmeldung:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  )

Die Protestgruppe des vergangenen Jahres hat diese Sitzung genutzt, um auf dem Römer ihren Unmut mit Demonstration zu zeigen.

Am 19. Juni tagt wie beschrieben der Bildungsausschuss im Römer 

(17.00 Uhr, 2. Obergeschoss, Sitzungssaal „Haus Silberberg“, Eingang: Bethmannstr. 3). 

Dort könnten Sie ganz am Anfang der Sitzung im Rahmen der Bürgersprechstunde unter Tagesordnung 5 sprechen. Man darf nur zu den folgenden Tagesordnungspunkten sprechen; passend ist der TOP 12.

Die Einladung mit Tagesordnung und Erklärung, wofür der Ausschuss da ist und wer in diesem Ausschuss sitzt, finden Sie hier:

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3869&_ffmpar[_id_inhalt]=102829&_ffmpar[_id_eltern]=3509

Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie Sich beteiligen wollen und welche Form Sie für richtig erachten, denn nur wenn eine Demonstration auch von möglichst vielen Menschen besucht wird, zeigt sie Wirkung. Daher ist Ihre Einschätzung, wie viele Eltern mobilisiert werden können, sehr wichtig.

Schriftlicher Protest:

In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Protest-Schreiben der betroffenen Eltern zumindest das Problembewusstsein in der Politik und den Ämtern schärft.

Folgende Adressaten kämen beispielsweise in Frage:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  (Staatliches Schulamt)

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. (Kultusministerium)

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   (Oberbürgermeister)

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  (Bildungsdezernat)

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   (Stadtschulamt)

Ihr Örtlicher Ortsbeirat (mehr Informationen dazu: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3467)

Fraktionsvorsitzenden der Parteien in Frankfurt:

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Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   (SPD)

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   (Linke)

Bildungspolitische Sprecher der Parteien im Landtag:

CDU
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Grüne Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
SPD Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
FDP Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Linke Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Für Frankfurt im hessischen Landtag:

     
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Linke  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Linke  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Linke  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. SPD  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. SPD  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. FDP  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. SPD  
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Grüne  
         
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.      CDU
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Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. CDU

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. CDU

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.   (CDU)

 Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl


   
   
   
   
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
         
   
   
   
   
   
     
     
     
     
     
     
     
     
     
         
 
 
 
 

 

Mail vom 8. Juni 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus der Presse ist zu entnehmen, dass die Kapazitäten an Gymnasien in Frankfurt in diesem Jahr wieder nicht ausreichend sind.

Da ich an meiner Schule in Dreieich eine zusätzliche Klasse errichten konnte,

kann ich interessierten Eltern (besonders interessant für Kinder, die an der S-Bahn-Linie Frankfurt-Darmstadt wohnen)

bis zu 15 Plätzen in der kommenden 5 als Amtshilfe anbieten.

Die Ricarda-Huch-Schule liegt in Sprendlingen und ist vom Südbahnhof aus, allerdings mit 1x umsteigen in Dreieich-Buchschlag,

innerhalb von 25 Minuten zu erreichen.

Falls Eltern und ihre Kinder Interesse haben sollten,

können sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Lampert
Schulleiter der Ricarda-Huch-Schule
Breslauerstr. 15 – 25
Tel.: 06103 – 833 5630
Fax: 06103 – 833 5633
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 

Mail vom 7. Juni 2017

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

hier zu Artikel aus der heutigen Presse zum Thema.

Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl

 

FAZ:

MITTWOCH, 07. JUNI 2017

FRANKFURT

Gymnasien weisen gut 300 Kinder ab

Die weiterführenden Schulen sind voll bis an den Rand. Den abgelehnten Schülern bleibt die Wahl zwischen einem langen Schulweg und einer Privatschule.

Hunderte Kinder bekommen nach den Sommerferien keinen Platz auf einer der beiden Schulen, die ihre Eltern gewählt haben. Dem Vernehmen nach wurde 307 künftigen Gymnasiasten aus Kapazitätsgründen sowohl der Erst- als auch der Zweitwunsch abgeschlagen. Hinzu kommen 237 Kinder, deren Eltern eine Integrierte Gesamtschule, eine Haupt- oder Realschule gewählt hatten. Insgesamt hat das Staatliche Schulamt 544 künftigen Fünftklässlern einen Schulplatz gegen den Elternwunsch zugewiesen.

Die dem Kultusministerium unterstellte Behörde gibt keine offizielle Auskunft über die Schülerverteilung – obwohl den Schulleitern die Zahlen schon vor einer Woche mitgeteilt wurden und viele Eltern inzwischen Zuweisungsbescheide erhalten haben. Beim Stadtelternbeirat stehe das Telefon nicht mehr still, sagt dessen Vorsitzende Alix Puhl. Es hätten sich schon Dutzende ratsuchende Eltern gemeldet, deren Kinder einer Schule am anderen Ende der Stadt zugewiesen worden seien. Zu den genauen Zahlen will auch Puhl nichts sagen – das Schulamt hat sie zur Verschwiegenheit verpflichtet. 

Nach übereinstimmenden Aussagen von Schulleitern ist die Situation beim Übergang von der vierten in die fünfte Klasse noch angespannter als im Vorjahr und durchaus vergleichbar mit 2015, als die Zuweisung von Kindern zu massiven Elternprotesten und einer Klagewelle geführt hatte. Wie zu hören ist, hatten in diesem Jahr die meisten Gymnasien zu wenige Plätze, während die beiden neuen, in provisorischen Bauten untergebrachten Gymnasien Nied und Nord in der Elterngunst durchfielen. Deshalb sollen jetzt 90 andernorts abgewiesene Schüler auf das in Höchst gelegene Gymnasium Nied gehen, rund 60 auf das Gymnasium Nord in Praunheim. Kleinere Kontingente werden auf die Liebigschule und das Heinrich-von-Gagern-Gymnasium verteilt.

Außerdem schickt das Staatliche Schulamt Kinder mit dem Wunsch Gymnasium auf Kooperative Gesamtschulen (KGS). Dem Vernehmen nach nimmt die um zwei fünfte Klassen erweiterte Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach knapp 70 Schüler auf. Die KGS Niederrad, die nach den Sommerferien eröffnet, hat nur sehr wenige Anmeldungen bekommen und soll mit knapp 60 andernorts abgelehnten Schülern gefüllt werden. Weitere 20 Kinder nimmt die Schule am Ried in Bergen-Enkheim auf. Rechtlich ist die Zuweisung von Kindern mit Gymnasialwunsch auf eine KGS möglich, weil auch diese Schulform einen gesonderten gymnasialen Bildungsgang anbietet. 

Ungleich verteilt sind Angebot und Nachfrage auch an den Integrierten Gesamtschulen (IGS). Äußerst beliebt ist die IGS West, die dem Vernehmen nach rund 100 Schüler ablehnen musste. Insgesamt musste das Staatliche Schulamt rund 110 Schüler innerhalb der Integrierten Gesamtschulen umverteilen, außerdem 25 innerhalb der Haupt- und Realschulen und 90 zwischen Integrierten Gesamtschulen sowie Haupt- und Realschulen.

Stadtelternbeirätin Alix Puhl sieht die Entwicklung mit großer Sorge. Viele Schüler, die etwa an die Gymnasien Nied und Nord geschickt wurden, müssten nun überlange Schulwege zurücklegen und würden aus den sozialen Kontexten ihrer Wohnviertel gerissen. „Wenn ein Kind nach der Schule noch eine Dreiviertelstunde mit der Bahn durch die Stadt fahren muss, hat das Training im Fußballverein schon begonnen.“ Es gebe viele Eltern, die nun überlegten, ob das private Schulwesen nicht doch eine Option sei.

In den nächsten Jahren werde sich die Lage noch verschärfen, warnt Puhl. Die weiterführenden Schulen seien jetzt völlig ausgebucht, aber die Zahl der Kinder wachse Jahrgang um Jahrgang um mehrere hundert. Derzeit seien aber keine neuen weiterführenden Schulen in der Vorbereitung. Zwar habe die Stadt die Absicht, zwei weitere Gymnasien und eine IGS zu eröffnen, aber die Planung stehe erst am Anfang und bis zu einer Eröffnung dauere es Jahre.

Bernadette Weyland, die CDU-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl, machte gestern Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD) für den Schulplatz-Engpass verantwortlich. Das Elternrecht auf Wahl der weiterführenden Schule werde verletzt. Eine wachsende Stadt wie Frankfurt brauche Planung. Nötig seien zwei zusätzliche weiterführende Schulen. trau.

 

 

FRANKFURTER NEUE PRESSE

MITTWOCH, 07.06.2017

Für 500 Kinder bleibt die Wunschschule zu

Wieder rund zehn Prozent der wechselnden Schüler nach der vierten Klasse betroffen

Seit vergangenem Freitag gehen die Antwortschreiben an die Eltern raus, ob ihre Kinder ab der fünften Klasse auf ihre Wunschschule gehen können. Klar ist bereits: Rund 500 Schüler erleben in diesem Jahr eine große Enttäuschung. Damit sind wieder vergleichbar viele Familien wie 2016 betroffen.

VON SÖREN RABE


Frankfurt. Etwa 5600 Schüler wechseln nach Angaben des Staatlichen Schulamts nach den Sommerferien auf eine weiterführende Schule. Welche das sein wird, darum zittern seit Monaten viele Eltern und Kinder. Bis zum Ende dieser Woche sollen alle Betroffenen einen Brief erhalten, welche Schule es nun werden wird. Rund 500 Kinder werden allerdings nicht auf ihre Wunschschule gehen können. „Es werden etwa zehn Prozent sein“, bestätigt der Leiter des Staatlichen Schulamts, Wolfgang Kreher, auf Nachfrage. Genaue Zahlen gebe es allerdings noch nicht, weil letztlich die Schulleiter über die Aufnahme der Kinder entscheiden. Am Ende der Woche soll aber über die genaue Anzahl Klarheit herrschen.

Randvolle Schulen

Insgesamt seien 300 Kinder betroffen, die auf ein Gymnasium gehen wollten. „Aber alle, die den Wunsch Gymnasium hatten, bekommen auch einen Schulplatz an einem Gymnasium oder an einem Gymnasialzweig“, sagt Kreher. Weitere 150 Schüler konnten nicht an einer Integrierten Gesamtschule (IGS) aufgenommen werden, hier seien aber Möglichkeiten an anderen Regelschulen wie Real- oder verbundene Real- und Hauptschulen gefunden worden. Weitere 40 Schüler mit Förderbedarf, die ebenfalls an eine IGS und nicht an eine Förderschule wollten, mussten ebenfalls auf Real- und Hauptschulen verteilt werden.

Kreher weiß um die Problematik, betont aber, dass Gymnasien, Integrierte Gesamtschulen, Kooperative Gesamtschulen und auch die verbliebenen Hauptschulen „randvoll sind“. In Absprache mit den Eltern habe man allerdings auch Möglichkeiten gefunden, die Schüler in wohnortnahen Schulen unterzubringen, selbst wenn Erst- und Zweitwunsch nicht zu erfüllen waren.

An das Staatliche Schulamt seien laut Kreher bisher erst wenige Beschwerden herangetragen worden, „aber heute war auch der erste Tag, an dem Eltern reagieren konnten“. Er rechnet damit, dass die Klagen in den kommenden Tagen deutlich ansteigen werden.

Beim Stadtelternbeirat waren gestern Nachmittag bereits vier Meldungen von Familien mit Zuweisungen an Schulen eingegangen. Die Vorsitzende Alix Puhl durfte sich selbst zu den Zahlen noch nicht äußern. Denn Teilnehmer an der Verteilerkonferenz haben noch ein vom Staatlichen Schulamt auferlegtes Schweigegebot bis Freitag, heißt es auf der Internetseite der Elternvertretung. Sie wolle nun die Reaktionen aus der Elternschaft abwarten und werde dann auf Wunsch über weitere Maßnahmen – wie Demonstrationen oder Schreiben an die Politik – mit den Betroffenen sprechen und diese dann koordinieren und unterstützen.

Alternative Privatschule

Erste Eltern haben allerdings schon anders reagiert. An einer Privatschule seien nach der Absage der Wunschschule bereits neue Verträge unterschrieben worden. Weitere Reaktionen sind in den nächsten Tage zu erwarten. Viele Familien warten noch auf die Post mit den Zuweisungen an Schulen.

 

 

 

MITTWOCH, 07. JUNI 2017

FRANKFURTER RUNDSCHAU

Ärger um Schulplätze

Eltern sauer und verzweifelt über Zuweisungen / Politiker fordern Gründung weiterer Schulen

VON SANDRA BUSCH

Stadtelternbeirätin Alix Puhl kann am Dienstag kaum das Telefon zur Seite legen. Immer wieder klingelt es, kommen Anrufe von verzweifelten Eltern, deren Kinder keinen Platz an ihrer Wunschschule bekommen haben. Die, wie die FR am Dienstag berichtete, zu den 544 Schülern gehören, die in diesem Jahr einer Schule zugewiesen wurden. „Die Eltern sind stinksauer“, sagt Puhl. Da würden etwa Kinder von Preungesheim nach Fechenheim geschickt, „das ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Weltreise“.

Zahlreiche Anrufe kommen von Familien, die im Bereich der integrierten Gesamtschulen zugewiesen wurden. „Es sind auffallend viele“, sagt Puhl, „viel mehr als in den vergangenen Jahren.“ 237 Kinder sollen es sein, die an Haupt-, Real- und integrierten Gesamtschulen Zuweisungen erhalten haben. 2016 waren es nur halb so viele. Aus der Anzahl der Anrufe schließt Puhl: „An den integrierten Gesamtschulen ist es eng.“

An den Gymnasien sowieso. 307 Gymnasialkinder sollen keine Schule ihrer Wahl besuchen dürfen. „Viele Familien, die zwei Gymnasien gewählt haben, sind an eine der drei kooperativen Gesamtschulen (KGS) zugewiesen worden“, sagt Puhl. Das sei ein Zeichen, dass es nicht genügend klassische Gymnasialplätze in der Stadt gebe. „Die Politik muss aufwachen“, sagt Puhl. „Nächstes Jahr müssen mindestens zwei oder drei Schulen eröffnen, damit bei der steigenden Schülerzahl die Plätze reichen.“

Bei Schulleiter Mathias Koepsell haben die Plätze gereicht. 16 Anmeldungen gab es für das Gymnasium Nied – und 90 Zuweisungen. Doch Koepsell hatte auch gar nicht mit höheren Anmeldezahlen für die Schule in Containern in Höchst gerechnet. „Der Standort ist nicht attraktiv, der Schulweg vielen zu weit.“ Die Qualität der Schule stellten die Eltern dagegen nie in Frage. Dennoch kann Koepsell „jeden verstehen, der Groll hat“, wenn er die Zuweisung nach Nied im Briefkasten findet. Für diese Eltern gibt es am 13. Juni einen Informationsabend, „zur Beruhigung“, sagt Koepsell. Damit sie sich die Schule angucken, mit ihr anfreunden können. „Man kommt dann zunächst mit riesigem Ärger, aber der verraucht mit der Zeit.“ Wer einmal da sei, der bleibe dann auch. „Die Fluktuation an der Schule ist gering.“

Gymnasium Nied begehrt

Derzeit wendet sich das Blatt aber ohnehin gerade. Vor allem bei Familien, die einen Platz an einer KGS zugewiesen bekommen haben, gewinnt das klassische Gymnasium Nied trotz des für viele langen Schulweges plötzlich an Attraktivität. Sie rufen nun bei Koepsell an und bitten um Aufnahme. „Ich bin dabei, weitere Plätze zu verteilen.“

Für den bildungspolitischen Sprecher der Römer-FDP, Stefan von Wangenheim, ist die Misere bei den Schulplätzen „ein Skandal“. Wenn sich Familien für ein Gymnasium entschieden hätten, dann „wollen sie nicht in andere Schulformen wie eine KGS abgeschoben werden“. Deswegen fordert er die Gründung von weiteren Gymnasien. Die FDP im Landtag hat derweil eine öffentliche Beratung zu den „unzureichenden Aufnahmekapazitäten an Frankfurts Gymnasien“ im Kulturpolitischen Ausschuss am heutigen Mittwoch beantragt.

Für Bernadette Weyland, OB-Kandidatin der CDU, ist die hohe Zahl an Zuweisungen ein „politisches Armutszeugnis“ für OB Peter Feldmann (SPD). Eine solche Horrormeldung verlange Konsequenzen, die der Rathauschef selbst ziehen müsse. Eine wachsende Stadt, die Familien mit Kindern anlocken wolle, „braucht eine gute Planung“. Dann wisse man, dass zwei weiterführende Schulen nötig seien.

Die derzeitigen Viertklässlerfamilien würden sich „nun umorientieren“, sagt Puhl. Manche würden überlegen, wegzuziehen. Andere guckten sich bei Privatschulen um. „Das sind aber gar keine Familien, die sich das einfach leisten können“, sagt Puhl. Aus Verzweiflung „wird da auf Urlaub und sonstiges verzichtet, damit das Kind auf eine Privatschule gehen kann“.

Und hier noch einmal als Link zum gestrigen Artikel aus der Rundschau, falls jemand zur Lage einen Kommentar abgeben möchte:

http://www.fr.de/frankfurt/weiterfuehrende-schulen-in-frankfurt-544-unerfuellte-schulwuensche-a-1291273

P.S.: Sollten Sie kein Interesse mehr haben an Mails zum Übergang 4 nach 5, lassen Sie uns das bitte kurz per Mail wissen. Wir nehmen Sie dann umgehend vom Verteiler.


Mail vom 06. Juni 2017

Frankfurter Rundschau vom 6.6.17
544 unerfüllte Schulwünsche

Liebe am Übergang 4 nach5 interessierte Eltern,

bei manchen Familien sind die Briefe mit den Zu- und Absagen aus den weiterführenden Schulen schon angekommen zu sein; andere warten noch.

Laut Aussage des Staatlichen Schulamts können Eltern, wenn die Briefe noch nicht da sind, ab morgen in den Schulsekretariaten ihrer Wunschschulen nachfragen.

Teilnehmer an der Verteilkonferenz haben noch immer ein vom Staatlichen Schulamt auferlegtes Schweigegebot bis Freitag; daher kann ich den angehängten Artikel aus der Rundschau nicht kommentieren.


Bei mir haben sich aber auch schon 4 Familien mit Zuweisung gemeldet.

Gerne stehen wir allen Familien, die Informationsbedarf bei einer Zuweisung haben, telefonisch und per Mail zur Verfügung.

Wir warten nun auf die Reaktionen aus der Elternschaft und würden dann auf Wunsch über weitere Maßnahmen (Demonstration, Schreiben an die Politik...) mit den Betroffenen sprechen und dann gerne koordinieren und unterstützen.

Herzliche Grüße

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstr. 41
60594 Frankfurt
Telefon 069 / 625564
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www.steb-ffm.de

Kommentar (Artikel dazu siehe Anhang):
DIENSTAG, 06. JUNI 2017
FRANKFURTER RUNDSCHAU
Elendes Drama
VON SANDRA BUSCH
Und da ist es wieder, das Drama beim Schulwechsel. Das Elend wiederholt sich jedes Jahr aufs Neue: Kinder werden an weiterführende Schulen zugewiesen, Zehnjährige müssen quer durch die ganze Stadt tingeln. Freundschaften werden auseinandergerissen. Eltern sind verzweifelt, Kinder verstört, bei allen fließen Tränen. 

Besonders gebeutelt ist dieses Jahr wieder mal das Gymnasium Nied, Dreiviertel seiner künftigen Fünftklässler werden die Schule nicht freiwillig besuchen. Kein Wunder bei dem ganzen Hickhack um den Standort des Gymnasiums. Eltern vertrauen der Stadt bei der Planung längst nicht mehr. 

Nun müssen Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) und Baudezernent Jan Schneider (CDU) das Vertrauen der Familien zurückgewinnen. Das wird nicht einfach. Die Eltern wollen konkrete Pläne und Taten sehen, nicht wie bisher Überlegungen und Absichtserklärungen anhören. 

Viel Zeit um Fakten zu schaffen bleibt den Dezernenten nicht, denn der nächste Viertklässlerjahrgang wird sich schon wieder im Herbst auf die Suche nach einer weiterführenden Schule begeben – und es werden in der wachsenden Stadt wieder einige Hundert mehr sein. 

Wegen der wachsenden Schülerzahl steht die Stadt massiv unter Druck, muss in Höchstgeschwindigkeit neue Schulen gründen. Zwei neue Gymnasien und eine Integrierte Gesamtschule sind laut Bildungsdezernentin in den nächsten drei Jahren nötig. Wenn der Standort dabei genauso dilettantisch wie bei Gymnasium Nied oder auch KGS Niederrad geplant wird, dann werden die Familien erneut kein Vertrauen in die Stadt haben – und die Schulen werden für sie nicht wählbar sein. Dann wird der Schulwechsel auf lange Zeit ein elendes Drama bleiben.


 

Mail vom 17. Mai 2017

Liebe am Übergang 4/5 interessierte Eltern,

im Folgenden eine kurze Auskunft dazu, wann frühestens mit den Schreiben der weiterführenden Schulen zu rechnen ist sowie der Hinweis der Rackow-Schulen auf ihren Tag der offenen Türen:

Am 31.5.2017 schicken die weiterführenden Schulen ihre Briefe los. Dies erfolgt über die normale Schulpost. Diese wird am Donnerstag in die Poststellen für die Schulen gegeben und von da dann sortiert und am Freitag, dem 2.6. ins Hauptamt gebracht. Dort holt dann der Zustelldienstleister (in den meisten Stadtteilen ist das PostCon) die Briefe am Nachmittag ab. Daher ist allerfrühestens mit Samstag, eher am Dienstag (Montag ist Pfingsten), wahrscheinlicher Mittwoch (7.6.)  mit den Briefen zu rechen.

 

Siehe auch Anhang:

Rackow-Schulen

Tag der offenen Tür,

10. Juni 2017 von 10:00 bis 14:00 Uhr

 
Rackow-Schulen Frankfurt
Eckenheimer Landstr. 303 | 60320 Frankfurt a. M.
Tel.: 069 55 27 54 | Fax: 069 55 77 63
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. | [www.rackow-schulen.de]www.rackow-schulen.de

Mit freundlichen Grüßen
Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstr. 41
60594 Frankfurt
Telefon 069 / 625564
Fax 069 / 61995034
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Mail vom 2. Mai 2017
Erasmus Frankfurter Stadtschule

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

anbei der Hinweis auf http://www.erasmus-frankfurt.de/de/home-gymnasium/
den Info-Abend am 10.5. und den am 13.5.2017 anstehenden Tag der Offenen Tür.

Beste Grüße
Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
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Mail vom 27.4.2017
Medienerziehung - Rückschau auf den Informationsabend vom 27.3.2017 und Ankündigung einer Initiative für Eltern-Mentoren und Einladung zum 1. Termin am 17. Mai 2017

Liebe Eltern an Frankfurter Schulen,

für den 27. März 2017 hatte der Stadtelternbeirat die Eltern der Klassen 3 bis 7 aller Schulen zu einem Themenabend „Pubertät 2.0 – Einblick in das Digitale Schülerleben – ein Crashkurs in Sachen Jugendmedienschutz und Medienerziehung“ eingeladen.

Der Abend war schnell ausgebucht und wir wurden gefragt, ob die Präsentation auch digital zur Verfügung gestellt werden könne.

Hier ist der gewünschte Link:

http://www.medien-sicher.de/2014/03/elternvortrag-digitales-kinderzimmer/

Auf der Homepage unseres Referenten Herrn Steppich gibt es viele weitere Hinweise dazu, wie wir Eltern unsere Kinder sicher im Umgang um Netz machen könnenhttp://www.medien-sicher.de/category/eltern/ .

An dem Abend haben dann mehrere Elternvertreter geäußert, dass wir Eltern in den Schulen nachhaltig Unterstützung in Sachen Medienerziehung brauchen. Da kam der Gedanke: unsere Kinder werden in den Schulen durch Schüler-Mentoren fit gemacht; warum gibt es keine Eltern-Mentoren?Wir möchten gerne gemeinsam mit Ihnen diesen Gedanken weiterverfolgen.

Der Leiter des Frankfurter Medienzentrums Herr Giesen war an dem Abend auch da und hat angeboten, uns bei diesem Vorhaben zu unterstützen.

Nun haben wir mit Herrn Giesen einen ersten Termin festgelegt und würden uns freuen, wenn Sie mit uns in die Überlegung, Planung und dann Umsetzung der Idee, Eltern auszubilden, um damit andere Eltern zu unterstützen, einsteigen würden.

Unser erster Termin dafür ist am 17. 5. 2017 um 17.30 Uhr im

Treffpunkt:  

Medienzentrum Frankfurt

Fahrgasse 89

60311 Frankfurt/M.

Für unsere Planung wären wir über eine kurze Rückmeldung an  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  , dass Sie an dem Termin teilnehmen können, dankbar. Auch wenn Sie Interesse hätten, an diesem Projekt zu arbeiten, aber am 17.5. nicjt kommen können, würden wir uns über eine Nachricht freuen.

Für Fragen stehen meine Kollegen und ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstr. 41
60594 Frankfurt
Telefon 069 / 625564
Fax 069 / 61995034
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Einladung zum Vortrag von Günter Steppich am 27. März 2017
Pubertät 2.0  Einblick ins Digitale Kinderzimmer
http://www.steb-ffm.de/index.php/veranstaltungen/details/1098


Mail vom 20. März 2017

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

ausnahmsweise mal eine Einladung zu einem etwas anderen Thema, das aber vielleicht auch von Interesse ist.

Im Besten Fall haben Sie die Einladung schon über Ihre Schulen erhalten.

Über Ihre Teilnahme an der Veranstaltung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

Seehofstr. 41

60594 Frankfurt

Telefon 069 / 625564

Fax 069 / 61995034

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www.steb-ffm.de


Mail vom 19.2. 2017

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

Informationen zum Übergang in 9 Sprachen:

Hier ein Hinweis der Stadt Frankfurt, den wir gerne weitergeben und Sie bitten würden, dies auch an Eltern weiterzugeben, denen diese Sprachen helfen:

In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Frankfurt ist es dem Dezernat für Integration und Bildung gelungen, kurzfristig wichtige Informationen zum Übergang von 4 nach 5 in acht Fremdsprachen und in leichte deutsche Sprache übersetzen zu lassen. Diese Informationen stehen ab sofort zum Downloaden für alle Interessierten zur Verfügung.

Link:  : http://www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de/de/dokumente/mein-kind-kommt-in-die-5-klasse

Gymnasium Nied:

Im Folgenden zwei Presseausschnitte, die nach der Informationsveranstaltung am Donnerstag zum Gymnasium Nied erschienen sind. Das Gymnasium wird nun voraussichtlich erst in 2019 an den Campus in ein Provisorium umziehen:

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schule-in-frankfurt-gymnasium-nied-zieht-2019-um,11410422,35167056.html

sowie:

FRANKFURTER NEUE PRESSE

SAMSTAG, 18.02.2017

Das Hickhack-Gymnasium

Das Gymnasium Nied hat nun zwar einen Standort im Westend gefunden. Doch wann dort gebaut wird, ist weiterhin unklar. In zweieinhalb Jahren sollen die Schüler vom engen Provisorium in Höchst erst einmal in ein Provisorium an der Holzmann-Schule ziehen.

Nied/Westend. Die Schüler des Gymnasiums Nied werden wohl erst im nächsten Jahrzehnt in ein richtiges Schulgebäude ziehen und müssen bis dahin nach wie vor in provisorischen Containern unterrichtet werden. Zurzeit sind die 200 Jungen und Mädchen in Containern in der Palleskestraße in Höchst untergebracht. Zwar sollen sie im Schuljahr 2019/2020 von ihrer aktuellen Unterkunft in ein weiteres noch zu bauendes Provisorium auf dem Sportplatz der Philipp-Holzmann-Schule im Westend ziehen. Doch wann der zwischen Hansaallee, Miquelallee und Eschersheimer Landstraße geplante, endgültige Schulkomplex bezogen werden kann, steht weiterhin in den Sternen.

„Vielleicht geht’s schneller“

Im Rahmen eines Infoabends zum Thema Gymnasium Nied im dortigen Saalbau machten Frankfurts Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) und Baudezernent Jan Schneider (CDU) klar, dass sie im Gegensatz zu ihren Amtsvorgängern keine falschen Hoffnungen wecken wollten. Die beiden Stadträte gaben daher keinen Zeitplan für den Bau der künftigen Heimat des Gymnasiums Nieds bekannt.

Zumindest herrscht nun Gewissheit, wann die Schüler das Provisorium in der Palleskestraße verlassen können. Denn dort wird es ab Sommer 2018 aufgrund steigender Schülerzahlen eng. Bis dahin soll auf dem Sportplatz im Westend mit den Bauarbeiten für die Zwischenlösung an der Holzmann-Schule begonnen werden. Wie der Baudezernent erklärte, könne dieses Provisorium aber schon vor 2019/2020 bezugsfähig sein. „Den jetzigen Zeitplan können wir halten. Vielleicht geht alles aber auch schneller“, sagte Schneider vorsichtig.

Vom Provisorium im Westend aus können die Schüler dann beobachten, wie unweit der finale Standort entsteht. Der soll auf Jahrzehnte hin funktionieren und ausreichen – und möglichst keine Negativ-Schlagzeilen machen.

Denn das Hickhack um die 2015 gegründete und seitdem in Containern untergebrachte Schule schien kein Ende zu nehmen: Ursprünglich war geplant, dass das Gymnasium in die Mainer Landstraße zieht. Dies verhinderten allerdings strenge Auflagen, die die Schule aufgrund der dortigen Nähe zum Industriestandort hätte erfüllen müssen.

Noch unter Sylvia Webers Vorgängerin Sarah Sorge (Grüne) wurde anschließend geplant, die Schule auf den Campus Westend zu verlegen, dorthin, wo bald das Provisorium entstehen soll. Weil das städtische Grundstück aber der Uni als Erweiterungsfläche dienen soll und ein Schulgebäude dort nur temporär hätte stehen können, ließ sich die Stadt nach der Ära Sorge auf einen Handel mit dem Land Hessen ein.

Die Stadt erhält nun ein etwa 14 000 Quadratmeter großes Grundstück vom Land fast direkt gegenüber an der Hansaallee und kann dort das Gymnasium Nied bauen. Im Gegenzug bekommt das Land Hessen die 52 000 Quadratmeter umfassende Uni-Erweiterungsfläche auf dem Campus Westend. Auf dem Areal an der Hansaallee stehen derzeit noch ein Seminarhaus und Wohnhäuser für 300 Studenten. Sie sollen künftig auf dem nahen Campus unterkommen.

 

Ein Vater nennt’s „Trauerspiel“

Als ein „Trauerspiel“ bezeichnete der Vater einer Nieder Gymnasiastin das Geschacher um die Schule. Doch für Sarah Sorges vage Pläne, auf dem Campus Westend zu bauen, die nie eine verlässliche und rechtssichere Grundlage hatten, kann Frankfurts amtierende Bildungsdezernentin nichts. Wenn Sylvia Weber künftig im Frankfurter Westen spricht, dann möchte sie nicht mehr über das Gymnasium Nied sprechen. Stattdessen möchte sie mit den dortigen Bürgern über „ein Gymnasium im Bereich Mitte/West“ reden – das laut der Bildungsdezernentin auch im kommenden Schulentwicklungsplan stehen soll.bki


Flyer mit Infos zum Übergang
Amt für Multikulturelle Angelegenheiten und Stadtelternbeirat Frankfurt
Flyer in Russisch
Flyer in Französisch
Flyer in Englisch
Flyer in Arabisch
Flyer in Rumänisch
Flyer in Kroatisch

Ihr Kind ist in der 4. Klasse! Und nun?


Artikel in der FR vom 13.2.17

Artikel in der FNP vom 13.2.17

 

Mail vom 13. Februar 2017

Sehr geehrte am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

anbei Artikel aus der Presse von heute zur KGS Niederrad und den Tagen der offenen Tür.

Gruß

Alix Puhl


 

Einladung zum Informationsabend

am   M I T T W O C H   ,  01. Februar 2017,
19.00 Uhr, Römerstadtschule

"Übergang von der 4. zur 5. Klasse"
Neue gegründete Schulen.
Noch offene Fragen?
Anmeldung erwünscht. Bitte unter Angabe der Veranstaltung an:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 

Tag des Offenen Gesprächs
4.02.2017, 11-14 Uhr                                                                                  
Veranstaltungsort: Grundschule Riedberg 
Zur Kalbacher Höhe 15
60438 Frankfurt am Main
 

Einladung zum Informationsabend zur Zukunft des Gymnasiums Nied
Stadträtin Sylvia Weber und Stadtrat Jan Schneider

Donnerstag, den 16. Februar 2017, um 18.00 Uhr, im Saalbau Nied, Heinrich-Stahl-Str. 3,
65934 Frankfurt am Main

Informationsblatt von Stadträtin Sylvia Weber
Einladung zur Elternversammlung "Informationen zum Gymnasium Nied" am 16.2.17

PM vom 18.1.17
von Stadträtin Sylvia Weber
zur Einigung zum Schulcampus 

PM vom 18.1.17
Landesregierung will Bau von Schulen am Campus Westend in Frankfurt ermöglichen
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst 


 

FNP 
vom 16.1.17 Gymnasium Nied

Informationsblatt von Stadträtin Sylvia Weber

Einladung zur Elternversammlung "Informationen zum Gymnasium Nied" am 16.2.17

 

Mail vom 17.1.17

 

Liebe am Übergang 4 nach 5 Interessierten Eltern,

am Samstag hat der Tag der Offenen Tür am Gymnasium Nied stattgefunden. Dazu gab es Berichterstattung in 2 Frankfurter Zeitungen (FNP als Anhang) und Frankfurter Rundschau:

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/frankfurt--gymnasium-nied-eltern-besorgt--schueler-begeistert,11410422,35083336,view,asFirstTeaser.html

Außerdem hat Frau Weber ein Informationsblatt verteilen lassen (siehe Anhang) und lädt für den 16.2.2017 zusammen mit Stadtrat Schneider zu einer Elternversammlung ein, um über den Verhandlungsstand für den/die zukünftigen Standorte der Schule zu berichten.

Neuer Elternratgeber des ebh:

Der ebh (Elternbund Hessen), ein Verein reformorientierter Eltern, der viele Hefte zur Elternarbeit herausgegeben hat, hat einen neuen Ratgeber zusammengestellt und uns dazu diese Pressemitteilung zukommen lassen:

Wie weiter nach der Grundschule?

Das ist wohl eine der schwierigsten Fragen, vor der Eltern mit Kindern in der 4. Grundschulklasse im Moment stehen. Um Eltern bei der Entscheidungsfindung zu helfen hat der elternbund hessen e.V. (ebh) einen neuen Elternratgeber zusammengestellt: „Welche Schule für mein Kind? Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule“. Er informiert über die Rechte der Eltern, das Verfahren der Anmeldung, die Unterschiede zwischen Bildungsgängen und Schulformen, Abschlüsse und Übergänge und gibt Hinweise auf die wichtigsten Gesetzestexte und Verordnungen. 

Es gibt eine Fülle von Angeboten für Eltern: die Beratungsgespräche in der Grundschule, die Informationsabende mir den weiterführenden Schulen vor Ort, die Tage der offenen Tür. Der ebh-Ratgeber hat nicht den Anspruch diese Angebote zu ersetzen, vielmehr soll er ein weiterer Baustein sein bei der Entscheidungsfindung

Der 42-seitige Ratgeber kostet 3,50 EUR zuzüglich 1,50 EUR Versandkosten. Nähere Informationen, kostenlose Leseproben und Bestellmöglichkeiten im Internet http://www.elternbund-hessen.deund per E-Mail  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Alix Puhl

Vorsitzende


Einladung zum Informationsabend
am   M I T T W O C H   ,  01. Februar 2017,19.00 Uhr, Römerstadtschule
"Übergang von der 4. zur 5. Klasse"
Neue gegründete SchulenNoch offene Fragen?
Anmeldung erwünscht. Bitte unter Angabe der Veranstaltung an:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

FAZ vom 14.1.17 zum Übergang

Mail vom 17.1.17

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

diese Mail sollte Sie auch über Ihre Schulen erreichen, wenn Sie ein Kind in der 4. Klasse haben.

Sollte das nicht der Fall sein, wäre ich über eine kurze Nachricht unter Angabe der Schule dankbar.

Herzliche Grüße

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

noch knapp 7 Wochen sind Zeit, um die Entscheidung zu fällen, welcher Bildungsgang und welche Schule die richtig ist für Ihr Kind.

Der Stadtelternbeirat möchte Sie hierbei unterstützen.

Wir haben zum einen unseren Flyer zum Übergang 4 nach 5 übersetzten lassen. Bisher liegen Übersetzungen in folgende Sprachen vor:
Englisch, Französich, Arabisch und Russisch. Türkisch und Rumänisch sollten in den nächsten Tagen ebenfalls noch eingestellt werden. 
Die übersetzten Flyer sowie viele andere Informationen zum Übergang finden Sie hier:
http://steb-ffm.de/index.php/staendige-informationen/uebergang4nach5

Zum anderen laden wir Sie herzlich ein zu unserer Informationsveranstaltung „Neue Schulen. Offene Fragen“ am 1.2.2017 in der Römerstadtschule. Die Einladung ist angehängt. Die Schulen, die in den letzten Jahren gegründet wurden sowie die beiden Schulen, die nach den Sommerferien neu eröffnen werden, stellen Sich Ihnen vor. Außerdem stehen wir Ihnen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

Auch die Presse berichtet gerade vermehrt über den Übergang. Folgende Links empfehlen wir:
http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulwahl-in-frankfurt-die-qual-der-wahl,11410422,35069178.html

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulen-in-frankfurt-gymnasium-nied-bleibt-das-sorgenkind,11410422,35075436.html

sowie als Anhang eine Seite aus der FAZ vom 14.1.2017.

Sollten Sie Interesse haben an Emails mit Informationen ausschließlich zum Übergang 4 nach 5, schreiben Sie uns bitte eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  . Wir nehmen Sie dann gerne in unseren Verteiler auf.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen im Namen des Stadtelternbeirats

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

 



Offener Brief zum Übergang Frankfurter Schülerinnen und Schüler in die Jahrgangsstufe 5 (2017)
Elterninitiative Übergang 5. Klassen 2017
(Eltern der Dahlmannschule, Engelbert-Humperdinck-Schule, Kirchnerschule, Linnéschule, 
Schwarzburgschule, Uhlandschule und Valentin-Senger-Schule in Kooperation mit den jeweiligen Schulelternbeiräten)

Mail vom 17.1.17

 

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

anbei das Schreiben einer Elterninitiative aus 10 Grundschulen sowie die Aufnahme in der heutigen Presse.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Elterninitiative-Gymnasien-sollen-dort-sein-wo-die-Kinder-leben;art675,2426311

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/gymnasien-in-frankfurt-eltern-fordern-gymnasialplaetze,11410422,35086688.html

Herzliche Grüße

Alix Puhl

Vorsitzende

 


 

FR 10.1.17 Frankfurter Schulen stellen sich vor
FR vom 12.1.17 Fortsetzung zum 10.1.17
Die Einladungen des Vereins Eltern für Schule e.V. finden Sie hier

 Mail vom 12. Januar 2016


Liebe am Übergang 4 nach 5 Interessierten Eltern,

  • anbei wie versprochen der Folgeartikel aus der Rundschau mit den Angaben zu den Privatschulen und Gymnasien.
  • Hinweisen möchte ich auf den Tag der offenen Tür des Gymnasiums Nied am Samstag den 14.1.2017 ab 10.00 Uhr (Palleskestr. 60). 
    Frau Weber (Bildungsdezernentin) und Herr Kreher (Leiter des Staatlichen Schulamts) haben ihr Kommen zugesagt. 
    An welcher anderen Schule gibt es beispielsweise noch Reiten als AG?
  • In der Zeitung haben wir folgenden Hinweis auf eine Informationsveranstaltung des Quartiermanagements der Nordweststadt gefunden:

MITTWOCH, 11. JANUAR 2017 (FRANKFURTER RUNDSCHAU)

Infos zur Schulwahl
Veranstaltung am Montag
Niederursel. 
Für viele Eltern von Viertklässlern gibt es derzeit nur ein Thema: Welche weiterführende Schule ist gut für mein Kind? Das Quartiersmanagement Nordweststadt will bei der Entscheidung helfen. Für Montag, 16. Januar, lädt es betroffene Eltern ins Kleine Zentrum zu einer Informationsveranstaltung ein. Referentin Hannah de Graauw-Rusch erläutert das Auswahlverfahren, den Unterschied zwischen Bildungsgängen und Schulformen, mögliche Schulabschlüsse und weitere Bildungswege. Zudem wird es Infomaterial und Zeit für Fragen geben. Die Veranstaltung findet ergänzend zu den Informationsveranstaltungen der Schulen statt.

Beginn am Montag, 19. Januar, ist um 19 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum „Al Karama“, Thomas-Mann-Straße 6b. Auskunft geben Janina Korb und Zamira Benjelloun vom Quartiersmanagement, Thomas-Mann-Straße 6b, unter Telefon 95 73 86 12, E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . dit

  • Und aus dem Newsletter des Vereins Eltern für Schule noch 2 Einladungen zu weiteren Informationsveranstaltungen:
    • am 23. Januar 2017 in der Uhlandschule und 
    • am 25. Januar 2017 in der Theobald-Ziegler-Schule jeweils von 19 bis 21 Uhr

           Einladung ist ebenfalls angehängt.

Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt


FR 10.1.17 Die Qual der Wahl

FR 10.1.17 Frankfurter Schulen stellen sich vor

 

Mail vom 10. Januar 2017

Sehr geehrte am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

anbei 3 Seiten aus der Rundschau mit einem sehr lesenswerten Artikel zu Fragen zum Übergang und Informationen zu Schulen.

Den Folgeartikel, der für Donnerstag angekündigt ist, werden Sie ebenfalls erhalten.

Sollten nach dem Artikel noch Fragen sein stehen meine Kollegen und ich vom Stadtelternbeirat sehr gerne zur Verfügung.

Wir planen für den  1.2.2017 eine Veranstaltung, in der sich die in die seit 2015 neugegründeten Schulen vorstellen werden sowie Zeit für Fragen sein wird. Eine Einladung folgt ebenfalls.

Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

Seehofstr. 41

60594 Frankfurt

Telefon 069 / 625564

Fax 069 / 61995034

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Nord Nachrichten Nr. 2
vom 21.12.2016
Michael Haas, Gymnasium Nord


Offener Brief  vom 13. Dezember 2016
des Schulelternbeirates Gymnasium Nied, Schulelternbeirat Gymnasium Nord, 
Planungsgruppe KGS Niederrad und des Stadtelternbeirates Frankfurt am Main
an Frau Weber als Dezernentin für Integration und Bildung

zur Aussage:" Sie wissen schon, wo Ihr Kind dann hinkommt"


Mail vom 12. Dezember 2016: 

Liebe am Übergang 4/5 interessierte Eltern,

heute (12.12.) findet eine Informationsveranstaltung zur KGS Niederrad statt:
FRANKFURTER NEUE PRESSE

SAMSTAG, 10.12.2016

Informationsabend zur KGS Niederrad

Niederrad. Seit Monaten wird über die für Niederrad geplante Kooperative Gesamtschule (KGS) diskutiert. Diese hätte eigentlich längst eröffnet sein sollen, es gab aber zu wenige Anmeldungen. Damit dies kein weiteres Mal passiert, lädt Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) am Montag, 12. Dezember, zu einem Informationsabend über die künftige KGS Niederrad ein.

Nach einer Einleitung durch die Stadträtin werden Eva Seifert und Dietmar Blume von der Planungsgruppe der KGS das Konzept der Schule vorstellen. Familien aus dem Frankfurter Süden sind eingeladen, mit den Rednern ins Gespräch zu kommen und offene Fragen zu klären. Das Staatliche Schulamt hat inzwischen schriftlich zugesichert, dass die KGS Niederrad zum kommenden Schuljahr startet.

Der Informationsabend beginnt um 19 Uhr und findet im Raum für Kultur, Im Mainfeld 6, statt. red

Aus diesem Anlass ist heute auch ein Interview mit Frau Seifert und Herrn Blume (Planungsgruppe) in der Frankfurter Rundschau zu lesen (Siehe Anhang).

Am Freitag hat sich die Planungsgruppe der IGS Kalbach-Riedbergim Ortsbeirat 12 vorgestellt. Dazu ist heute in der FNP folgender Artikel erschienen:

 

FRANKFURTER NEUE PRESSE

MONTAG, 12.12.2016

Neue Schule ist zu klein

Riedberg. Auch wenn sich die Mitglieder des Ortsbeirates 12 (Kalbach, Riedberg) freuen, dass es mit der ab dem kommenden Schuljahr an den Start gehenden Integrierten Gesamtschule (IGS) Kalbach-Riedberg eine weitere weiterführende Schule auf dem Riedberg gibt, so hagelt es auch Kritik. Das wurde in der Sitzung des Stadtteilparlamentes am Freitagabend einmal mehr deutlich, als die Planungsgruppe für die neue IGS das pädagogische Konzept sowie den aktuellen Baufortschritt des Provisoriums aus 90 Holzmodulen an der Carl-Hermann-Rudloff-Allee vorstellte.

Zu große Klassen

27 Schüler pro Klasse sollen künftig in der IGS mit dem Schwerpunkt Sprache und Kommunikation unterrichtet werden. Bis zu 25 Prozent Schüler mit Sprachheilbedarf können aufgenommen werden. Sie wurden bislang an der Weißfrauenschule unterrichtet. Für Susanne Kassold, Fraktionsvorsitzende der SPD, ist die Klassengröße „in der Summe zu hoch“. Vor allem wenn man bedenke, dass einige der Schüler intensiver betreut werden müssten. „Als ich als Elternbeirätin an der Ernst-Reuter-Schule tätig war, gab es Klassen mit 22 Kindern, davon waren fünf Inklusivschüler. Schon das war zu viel“, sagt sie. Für Dr. Susanne Gölitzer, Leiterin der Konzeptgruppe für die neue IGS, nicht zu viel. „Verglichen mit anderen Schulen in Frankfurt sind die Klassen nicht zu groß. Ich arbeite seit neun Jahren mit dieser Schülerzahl an einer IGS. Das funktioniert“, betont sie zudem, dass es die Möglichkeit gibt, die Zahl auf 25 zu verkleinern. Wenn ein entsprechender Antrag gestellt wird.

Die IGS Kalbach-Riedberg wird neben ihrem Schwerpunkt Sprache auch verstärkt Auslandskontakte pflegen sowie vermehrt Projektlernen anbieten. „In unserer Kombination, vor allem mit dem Schwerpunkt Sprache, sind wir nicht nur einzigartig in ganz Frankfurt, sondern in ganz Hessen“, so Gölitzer, die einmal mehr die Vorteile einer Integrierten Gesamtschule hervorhob. So gibt es kein Sitzenbleiben, keine Trennung von Leistungsgruppen, Lehrer, die ihre Schüler über mehrere Jahre begleiten sowie Heterogenität und Vielfalt. In der Regel gebe es nur sehr wenige Kinder, die eine IGS ohne Schulabschluss verlassen. „Das sind vielleicht zwei von 100 Schülern. Zudem besuchen 70 Prozent der Jugendlichen anschließend eine Oberstufe“, weiß Gölitzer.

Provisorium ist fertig

Dafür müssen sie allerdings die Schule wechseln, denn eine Oberstufe wird es an der neuen IGS nicht geben. „Es ist schade, dass das nicht mitgeplant wurde. Zudem ist es skandalös, dass schon wieder Schüler in einem Provisorium unterrichtet werden müssen“, kritisierte Thorsten Lieb (FDP). Dieses Provisorium ist soweit fertig, aber noch nicht ans Stadtschulamt übergeben. Zwei Jahrgangsstufen haben dort Platz, es könnte erweitert werden. Weil der Umzug in das eigentliche Gebäude an der Gräfin-Dönhoff-Straße noch drei Jahre dauern kann. „Wir denken alle über einen dritten Jahrgang nach. Die Erweiterung durch Holzmodule geht aber wirklich schnell“, beruhigte Laura Franzen vom Stadtschulamt.

Dass die neue IGS, ganz abgesehen von der fehlenden Oberstufe, ohnehin zu klein sei, das rechnete der CDU-Fraktionsvorsitzende Stefan Müller vor. „1100 Grundschüler haben wir im Stadtteil, 225 wechseln jedes Jahr in die fünfte Klasse. 150 Plätze haben wir im Gymnasium, 100 auf der neuen IGS. Davon sind aber 25 Prozent für Inklusionsschüler. Damit ist klar: Nicht alle Schüler können im Stadtteil bleiben“, war er verärgert. Unterstützung bekam er von den anwesenden Eltern. „Seit zwei Jahren habe ich schlaflose Nächte, weil ich nicht weiß, wohin ich meine Kinder schicken soll. Durch die viel zu kleine IGS fühle ich mich auf den Arm genommen“, klagte eine Mutter.

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

Seehofstr. 41

60594 Frankfurt

Telefon 069 / 625564

Fax 069 / 61995034

www.steb-ffm.de

 


Offener Brief 
des Schulelternbeirates Gymnasium Nied
an Frau Weber als Dezernentin für Integration und Bildung


 

Gymnasium Nied
Gymnasium Nord
Buslinien werden auch im kommenden Schuljahr weiterbetrieben.

Schreiben Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, vom 18. Nov. 2016


Übergänge 4/5 im Schuljahr 2016/2017
Hinweise zum Verfahren
Staatliches Schulamt Frankfurt am Main
Dieter Sauerhoff
https://schulaemter.hessen.de/sites/schulaemter.hessen.de/files/content-downloads/%C3%9Cberg%C3%A4nge%204-5%20-%202017%20Stand%2002-11-2016.pdf


 

Flyer
Informationsabend am 12. Dezember 2016 über die zukünftige KGS Niederrad


 

Mail vom 11. November 2016

Betreff: Übergang 4/5: Erinnerung an den Markt der Möglichkeiten der IGSen und den Informationsabend der Realschulen, IGS Süd und KGS Niederrad 

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

anbei 2 Seiten aus der heutigen Rundschau anlässlich des morgigen Marktes der Möglichkeiten der Integrierten Gesamtschulen (IGSen) und des Informationsabends der Realschulen am Montag. Der Stadtelternbeirat ist beim Markt der Möglichkeiten mit einem Stand vertreten sein, beim Realschulabend wird ein ehemaliges Mitglied von uns über die Erfahrungen an der Realschule sprechen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der größte Teil der Seite aus der FR beschreibt die Arbeit der IGS Süd, die im Schuljahr 2016/17 eröffnet hat.

Zur KGS Niederrad:

In Niederrad wird, wie seit Anfang November bekannt ist, zum kommenden Schuljahr 17/18 eine KGS (Kooperative Gesamtschule, alle Bildungsgänge unter einem Dach aber in verschiedenen Klassen) eröffnen. Die Frage der Schulform (KGS oder IGS) wurde ausführlich in den Medien diskutiert; wir versenden auf Anfrage gerne eine Presseschau dazu, da diese den Umfang der für alle interessanten Informationen sprengen würde.

Die Pressemitteilung des Staatlichen Schulamts und des Bildungsdezernats dazu hänge ich an.

Wir als Stadtelternbeirat sind in der Planungsgruppe vertreten und nehmen Ihre Anregungen, Wünsche und Sorgen gerne auf.

Herzliche Grüße

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt


 

PM vom 06. November 2016 
Stadtelternbeirat Frankfurt
 Leider doch Prinzip vor Praktikabilität - 
Aber: Hauptsache, sie eröffnet!


 

PM vom 09. Nov. 2016
Staatliches Schulamt und Dezernentin Sylvia Weber vereinbaren, gemeinsam die Eröffnung der KGS Niederrad zum
Schuljahr 2017 / 2018 sicher zu stellen


Tage der offenen Tür
Schuljahr 2016/2017

an weiterführenden Schulen in Frankfurt


 

Offener Brief des SEB der Frauenhofschule
vom 6. November 2016
zur Gesamtschule Niederrad


 

Mail vom 4. November 2016 von Alix Puhl


Erasmus-Schule

Tag der offenen Tür am 5.11.2016 und Informationsabend am 9.11.2016

http://www.erasmus-frankfurt.de/de/home-gymnasium/

Neue Schule Frankfurt

Von einer Leserin wurde ich auf dieses neue Projekt aufmerksam gemacht:

http://neue-schule-frankfurt.de

Auf der Homepage ist eine Einladung für einen Informationsabend am 18.11.2016.


Pressemitteilung
1. November 2016
Sylvia Weber
Dezernentin für Integration und Bildung

Es wird eine KGS Niederrad


Informationsabend Realschule in Frankfurt
am 14. November 2016, 19.00 Uhr, Orangerie im Günthersburgpark, Comeniusstraße 39, 60389 Frankfurt
Pressemitteilung
Flyer Realschulen

Mail vom 01. November 2016 von Alix Puhl

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

anbei viele Informationen zu den Frankfurter Realschulen:

-          Einladung zum Informationsabend der Realschulen am 14.11.2016

-          Pressemitteilung zu dem Informationsabend

-          Flyer mit Informationen zu den Realschulen

-           Link zu Artikel aus der heutigen FAZ zu der Arbeit der Realschulen:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurt-kleine-schulen-kleine-probleme-14506713.html

Herzliche Grüße
Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
Seehofstr. 41,60594 Frankfurt
Telefon 069 / 625564,Fax 069 / 61995034
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www.steb-ffm.de


ab 1.11.16
Gymnasium Nord, neue homepage


Homepage IGS Kalbach-Riedberg:
http://igs-kalbach-riedberg.de/


Flyer des AmkA und des STEB:
Ihr Kind ist in der 4. Klasse! Und nun?
Anschreiben an Grund-, Förder- und Ersatzschulen
Anschreiben an weiterführende Schulen


Video der Stadt Frankfurt am Main
Mein Kind kommt in die 5. Klasse - Informationen zum Übergang auf die weiterführende Schule


Tage der offenen Tür:
http://www.steb-ffm.de/images/stories/Tage_der_offenen_Tuer_2016_2017.pdf


Markt der Möglichkeiten am 12.11.2016.
Die integrierten Gesamtschulen stellen sich vor
Saalbau Bornheim, Arnsburger Straße 24, 60385 Frankfurt am Main.


Schreiben des STEB vom 13. Oktober 2016
Schulen sollten nicht Spielball politischer Interessen sein
Argumentationshilfen für eine Schulformentscheidung 


Offener Brief zum Übergang 4 nach 5 

Dringend benötigte Informationen für das Schuljahr 2017/2018
Stadtelternbeirat Frankfurt
07. Oktober 2016

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Mail von Alix Puhl vom 12. Oktober 2016:

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

unseren offenen Brief an die Bildungsdezernentin und den kommissarischen Leiter des Staatlichen Schulamts zum Übergang 4/5 (den Sie hier nochmals nachlesen können:
http://steb-ffm.de/images/stories/Offener_Brief_zum_Übergang_Klasse_4_nach_5_für_das_Schuljahr_17-18.pdf

haben FAZ, FNP und FR aufgenommen und darüber berichtet:

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulen-in-frankfurt-fragen-an-die-bildungsdezernentin,11410422,34839510.html

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Offene-Fragen-zur-Schule;art675,2257402

FAZ:

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.10.2016, Nr. 235, S. 38

Eltern wollen informiert werden

Viele Fragen zum Übergang auf weiterführende Schulen

Der Fragenkatalog des Stadtelternbeirats ist lang. Wie geht es weiter mit dem Gymnasium Nied und dem Gymnasium Nord? Entsteht in Niederrad eine kooperative oder eine integrierte Gesamtschule oder am Ende gar keine? Nach welchen Kriterien werden im nächsten Jahr die Plätze an den weiterführenden Schulen vergeben? Wann werden die offenen Schulleiterstellen besetzt? Nach Meinung des Stadtelternbeirats müssen diese Fragen dringend beantwortet werden. Sonst fehle den Eltern der jetzigen Viertklässler eine Grundlage für die Entscheidung, auf welcher weiterführenden Schule sie ihr Kind anmelden.

Gerichtet ist der Fragenkatalog an Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) und das Staatliche Schulamt. Der Stadtelternbeirat weist darauf hin, dass an manchen weiterführenden Schulen schon in einem Monat die ersten Informationsabende für Eltern stattfinden und kurz darauf die allgemeinen Informationsabende des Staatlichen Schulamts beginnen. Um dann tatsächlich Aufklärung zu schaffen, müssten noch viele Punkte geklärt werden.

Zur geplanten Gesamtschule Niederrad, die eigentlich schon zu diesem Schuljahr eröffnen hätte sollen, will der Stadtelternbeirat wissen, ob die Schule zum nächsten Schuljahr den Unterricht aufnehmen kann, an welchem Standort das geschehen und welche Form sie haben soll. "Ohne eine umgehende Festlegung wird die Schule erneut keine Chance haben - und das halten wir für eine Katastrophe für den Stadtteil", sagt die Stadtelternbeiratsvorsitzende Alix Puhl.

Auch die Zukunft des Gymnasiums Nied und des Gymnasiums Nord sei unklar, kritisiert Puhl. Sie will wissen, wann das Gymnasium Nied an den Westend-Campus der Goethe-Universität zieht. Sollte die Schule über das Jahr 2018 hinaus am Übergangsstandort in Höchst bleiben, müssten dort die baulichen Bedingungen verbessert werden. Vom Gymnasium Nord, das vorerst in der Siedlung Westhausen untergebracht ist, sei weder der endgültige Standort noch der Umzugstermin bekannt. Weiterhin fordert der Stadtelternbeirat Auskunft, ob es auch im nächsten Jahr Schulbuslinien zum Gymnasium Nord, zum Gymnasium Nied und zur Heinrich-Kraft-Schule nach Fechenheim geben wird. Die Anbindung mit Bussen sei für die Eltern ein wichtiges Auswahlkriterium.

Ferner benötigten die Eltern dringend Klarheit darüber, wie die weiterführenden Schulen ihre künftigen Fünftklässler auswählen werden. Vor allem sei wichtig zu erfahren, welche Rolle die Eignung und das Geschlecht spielten und in welchen Fällen gelost werde. Vor allem für neu gegründete Schulen wie die IGS Süd sei von zentraler Bedeutung, wann die noch offenen Schulleiterstellen besetzt würden. Schließlich interessiert den Stadtelternbeirat noch, ob es Schulen gibt, die wegen einer Sanierung zum nächsten Jahr weniger Kinder aufnehmen können. Die Frage stelle sich zum Beispiel an der Helmholtzschule.

trau.

Herzliche Grüße

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

Seehofstr. 41

60594 Frankfurt

Telefon 069 / 625564

Fax 069 / 61995034

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Mail von Alix Puhl vom 03. Oktober 2016
Betreff
: Liste mit Tagen der offenen Türen // Termine// Elternabende

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

anbei die Liste der Tage der Offenen Türen der weiterführenden Frankfurter Schulen sowie der Informationsabende an den einzelnen Schulen.

Diese Liste wird derzeit über die Schulsekretariate an die 4. Klass-Eltern verteilt.

Erfahrungsgemäß ändert sich noch einiges (dieses Jahr wurde beispielsweise die IGS Süd vergessen), daher empfiehlt es sich, ein Blick auf die Homepages der Schulen zu haben, die Sie interessieren.

Der erste schulspezifische Elternabend findet bereits am 3.11.2016 in der Freiherr-vom-Stein-Schule statt.

Die Carl-von-Weinberg-Schule folgt (steht nicht auf der Liste) mit einem Abend für die Sportförderung am 7.11. und dem allgemeinen Informationsabend am 14.11.2016.

http://www.carl-von-weinberg-schule.de/content/CVWS/category/CVWS000000/%DCbergang%20Grundschule-CvW%5b1%5d.pdf

Ferner wird es wieder einen „Markt der Möglichkeiten“ geben, an dem sich alle IGSen vorstellen werden. Dieser soll am 12.11. stattfinden. Auch die Realschulen planen einen solchen Gesamtinformationsabend für den 14.11.2016. Sobald uns die Einladungen dazu vorliegen, werden Sie über den Verteiler geschickt.

Und es wird auch, wie bereits im vergangenen Jahr allgemeine Informationsabende geben, an dem die Schulformen und Bildungsgänge sowie das Verfahren zum Übergang dargestellt werden. Die Grundschulen erhalten auch dazu die Einladungen, die sie dann an die Eltern weitergeben. Mehrere Grundschulen werden zu einem Termin zusammengefasst. Insgesamt wird es 10 Termine geben in der Zeit vom 7.11.2016 bis 23.11.2016.

Sobald wir aktualisierte Informationen haben, leiten wir diese gerne an Sie weiter.

Herzliche Grüße

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
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Newsletter
Nord Nachrichten Nr. 1
Gymnasium Nord


Vorankündigung

Markt der Möglichkeiten
Integrierte Gesamtschulen stellen sich vor

12. November 2016, 11.00 bis 14.00 Uhr
voraussichtlich Saalbau Bornheim

Weitere Details werden noch eingestellt, sobald diese uns bekannt sind.
IGS Ausschuss, Stadtelternbeirat Frankfurt
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T
elefon 069 /625564


Mail von Alix Puhl vom 04. September 2016


Liebe am Übergang 4/5 intressierte Eltern,

hier die Berichterstattung zum Gymnasium Nord der letzten Tage: 

http://www.fr-online.de/frankfurt/gymnasium-nied-und-nord-busse-zu-gymnasien,1472798,34570262.html (extra Buslinien zum Gymnasium Nord)

http://www.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=178759 (zusätzliche Busse der 60er Linie)

http://www.fr-online.de/frankfurt/gymnasium-nord-schulstart-im-provisorium,1472798,34689506.html (Bericht zum Gebäude)

http://www.fr-online.de/frankfurt/gymnasium-nord--fangt-es-an-mit-viel-mut-,1472798,34689828.html (Bericht über die Einschulung)

http://www.fr-online.de/frankfurt/frankfurt-praunheim-ideen-zur-entlastung,1472798,34699626.html  (Verkehrskonzept)

 Mit freundlichen Grüßen

Alix Puhl

Vorsitzende

Stadtelternbeirat Frankfurt

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PM vom 1. August 2016

Sylvia Weber – Stadträtin für Integration und Bildung 

Buslinien für das kommende Schuljahr Richtung Gymnasium Nied und Gymnasium Nord werden ausgeschrieben – Für die kommenden Jahre ist eine bessere Abstimmung unerlässlich

Informationen des SSA zum Übergang 4 / 5

 


Mail vom 6. Juli 2016 an die Eltern, die sich auf meine Anfrage gemeldet hatten, ob sie einen Schulbus benötigen würden:

Liebe Eltern,

vielen Dank für Ihre Rückmeldungen zur Frage zu dem Schulweg Ihre Kinder zu den Gymnasien Nied und Nord. Viele von Ihnen haben geantwortet und Ihnen allen wäre eine Schulbuslinie wichtig.

Ich hatte gehofft, Ihnen nach dem Bildungsausschuss am Montag bereits sagen zu können, ob es Buslinien geben wird und vielleicht sogar schon, wie diese fahren werden. Leider hat Frau Sorge, noch Bildungsdezernentin, ihre Teilnahme an der Ausschusssitzung kurzfristig abgesagt. Somit gab es am Montag keine Aussage zu dem Thema.

Das nun bis zur Neuwahl der Bildungsdezernentin am 14.7. etwas entschieden wird, ist nicht zu erwarten.

Ich habe die Chance noch einmal genutzt und den Bildungspolitikern erklärt, warum diese Schulbuslinien so wichtig sind. Ich denke, dass das Thema bei den Beteiligten angekommen ist.

Sollte ich nach dem 15. Juli feststellen, dass unsere Argumente nicht gehört wurden, würde ich mich nochmals bei Ihnen melden. Ich hoffe aber, dass sich die Stadt bei Ihnen meldet mit der Mitteilung, dass ein Bus kommt. Angesichts der fortgeschrittenen Zeit ist es aber möglich, dass der Bus nicht direkt zum Schuljahresbeginn fahren wird.

Mit freundlichen Grüßen
Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
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Mail vom 4. Juli 2016

Liebe am Übergang 4 nach 5 Interessierte,

erneut hat die FAZ zu dem Thema geschrieben.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/schulamt-vor-gericht-klagen-gegen-schulzuweisungen-14317802.html

Uns wurde bisher gesagt, dass das Schulamt juristisch nicht unterlegen ist; daher vermute ich, dass Eltern auch in den im Artikel angesprochenen Fällen „klaglos“ gestellt wurden. Das bedeutet, dass Amt hat sie noch vor einer Entscheidung einer ihrer Wunschschulen zugewiesen hat, so dass der Klagegrund weggefallen ist und kein Urteil gefällt werden musste. Oder hat jemand von Ihnen andere Erfahrungen gemacht und kann uns ein Urteil zukommen lassen?

Herzliche Grüße
Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
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Mail vom 1. Juli 2016

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierten Eltern,

Presse:

vorgestern war das Thema Übergang 4/5 wieder in der Presse – auf dem Titel des Frankfurter Stadtteils:

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulplatzvergabe-in-frankfurt-kampf-um-schulplaetze,11410422,34431418.html

Außerdem war in der Rundschau vom 22.6.16 ein Artikel dazu, wie es im Umland beim Übergang aussieht und auch dazu, welche Stadt- und Landkreise Frankfurter Schülerinnen und Schüler aufnehmen (siehe Anhang: Dokument.pdf).

Schulbuslinien:

Wir hoffen immer noch, wie aus dem Artikel in der Rundschau zu entnehmen ist, darauf, dass die Stadt Schulbuslinien einrichtet zu den Gymnasien Nied und Nord, um die Fahrtwege für die zugewiesenen Kinder etwas erträglicher zu machen.

Wir haben viele Unterstützer für diese Wünsche und möchten gerne den Politikern plastisch zeigen, was diese Schulwege für die einzelnen Kinder bedeuten.

Daher bitten wir alle an einer der Schulbuslinie Interessierten, sich bis Sonntag 3.7.2016 bei uns zu melden. Wir bitten um folgende Angaben:
Straße

Zugewiesene Schule

Kürzeste Fahrtzeit laut RMV

Wie oft muss das Kind umsteigen?

Auch sind Schulbusse eine Entlastung für die Nachbarschaften um die Schulen herum, da sonst viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto bringen werden, was zu weiteren Belastungen vor Ort führen wird.

Außerdem muss es eine Lösung geben für die Kinder, die die nicht eröffnete KGS Niederrad besuchen wollten und nun an die einfach zu weit entfernte Heinrich-Kraft-Schule zugewiesen wurde.

Zum Gymnasium Nied:

http://www.fnp.de/lokales/main-taunus-kreis/Schulen-arrangieren-sich;art676,2085884

Zum Gymnasium Nord:

Dort soll, so die FNP, eine seltene Orchideenart gefunden worden sein.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Seltene-Orchidee-koennte-Schulbau-in-Frankfurt-stoppen;art675,2075841

Der Schulbau für die ersten beiden Jahre ist nicht gefährdet. Mehr ist dazu noch nicht bekannt.

Bildungsausschuss:

Wir möchten gerne auf Montag den 4. Juli 2016 hinweisen. Dann tagt der Bildungsausschuss im Römer

(17.00 Uhr, 2. Obergeschoss, Sitzungssaal „Haus Silberberg“, Eingang: Bethmannstr. 3).

Dort könnten Sie ganz am Anfang der Sitzung im Rahmen der Bürgersprechstunde unter Tagesordnung 4 sprechen. Man darf aber nur zu den folgenden Tagesordnungspunkten sprechen. Derzeit steht der Übergang 4 nach 5 nicht auf der Tagesordnung; ich werde aber bei der Vorsitzenden anfragen, ob wir trotzdem sprechen dürften.

Die Einladung mit Tagesordnung und Erklärung, wofür der Ausschuss da ist und wer in diesem Ausschuss sitzt, finden Sie hier:

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3869&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=102829

Man müsste zu Beginn der Sitzung seinen Redebeitrag auf einem Zettel unter Angabe von Name und Tagesordnungspunkt bei dem Schriftführer/ der Schriftführerin anmelden. Diese saß bisher immer ganz hinten links.  

Sollte jemand von Ihnen kommen wollen, wäre es gut, wenn wir uns vorher absprechen könnten. Daher bitte ich um eine kurze Rückmeldung.

Künftige Stadtplanung:

Außerdem möchten wir Sie noch auf diese Seite aufmerksam machen:

https://www.frankfurtdeinestadt.de/frankfurt2030/de/home

Es geht um die Frage, wie Frankfurt in 2030 aussehen soll. Wir sind der Meinung, dass das Thema Bildung, Bau von Schulen, Betreuungseinrichtungen, Jugendtreffs hier sehr wichtig ist. Bisher ist die Bürgerbeteiligung nicht sehr hoch. Das wäre eine Chance, dem Thema Bildung mehr Gewicht zu geben! Bitte beteiligen Sie Sich mit Ihren Ideen!!!

Heute, am 1.7.2016 findet dazu auch ab 17.00 Uhr eine Veranstaltung im Zoo-Gesellschaftshaus:

https://www.frankfurtdeinestadt.de/ecm-politik/frankfurt2030/de/events/48885/event/1

Vielleicht können Sie es sich ja spontan einrichten?

Herzliche Grüße

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
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Mail vom 06. Juni 2016

Liebe am Übergang 4/5 interessierte Eltern,

da zurzeit sowohl die Rundschau als auch die Frankfurter Neue Presse bestreikt werden, sind bisher nur wenige Artikel zum Übergang erschienen.

Wir hoffen, dass in den nächsten Tagen noch mehr folgt.

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulen-in-frankfurt-zulauf-am-gymnasium-nord,11410422,34346528.html

Außerdem sitzen wir als Stadtelternbeirat an einer Stellungnahme zu dem diesjährigen Verfahren – angefangen von den Informationsveranstaltungen, 2 statt 3 Wunschschulen, Versand der Bescheide; der aus Elternsicht nicht zumutbaren Zuweisungen von Fechenheim nach Höchst, von Niederrad nach Fechenheim; eine nicht eröffnete Schule...

Ihre Beobachtungen und Erlebnisse würden uns da sehr helfen, alle Aspekte zu berücksichtigen, vielleicht noch etwas für die aktuellen Eltern erreichen zu können und Anregungen geben zu können für das Verfahren im nächsten Jahr.

Gerne stehen wir auch für Fragen und Unterstützung zur Verfügung.

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulen-in-frankfurt-schulplatzvergabe-sorgt-fuer-unmut,11410422,34334392.html

Sowie angehängter Artikel aus der FAZ von gestern.

Liebe am Übergang 4/5 interessierte Eltern,

die Wellen schlagen hoch, auch in der Presse.

328 Gymnasiasten, 83 Schüler von Gesamtschulen sowie die 32 Schüler von Haupt und Realschulen, von denen 30  die an die KGS Niederrad gehen wollten, mussten zugewiesen werden.

Wir sind entsetzt darüber, wie mit den Kindern umgegangen wird. Denn eine Zuweisung bedeutet lange lange Fahrtwege – das längste, was uns bisher bekannt ist, ist eine Zuweisung von Kinder aus  Fechenheim ans Gymnasium Nied nach Höchst. 





Es sind für beide neuen Gymnasien (Nord & Nied) unseres Wissens nach Schulbuslinien in der Planung. An den Informationsabenden wissen die Schulleiter hoffentlich genaueres dazu.

Da viele Eltern zu den beiden neuen Schulen wenig wissen, anbei eine Aufstellung.

Hier die Presse von Samstag zum Übergang:

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/weiterfuehrende-schulen-frankfurter-eltern-wollen-schulplatz-einklagen-14268758.html

http://www.fr-online.de/schulen-in-frankfurt/schulen-in-frankfurt-traenen-am-briefkasten,11410422,34322240.html

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Schulwechsel-484-Wuensche-unerfuellt;art675,2042638

Wir stehen für Fragen zum Übergang gerne zur Verfügung und freuen uns, wenn Sie heute Abend beim Bildunsgausschuss um 17.00 Uhr im Römer Ihre Geschichte erzählen.

Liebe am Übergang 4 nach 5 interessierte Eltern,

wie versprochen anbei die Stellungnahme des Stadtelternbeirats zur Nicht-Eröffnung der KGS Niederrad sowie die Presse des heutigen Tages als Link oder Anhang.

http://hessenschau.de/gesellschaft/zu-wenige-anmeldungen-fuer-kooperative-gesamtschule,schule-kgs-niederrad-100.html

http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Politik-10/Zu-wenige-Anmeldungen-Vorerst-keine-KGS-Niederrad-27172.html?newsletter_id=2973

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Eltern-kritisieren-Aus-fuer-KGS-Niederrad;art675,2038805

Die ersten Bescheide sind gestern angekommen. Ich drücke Ihnen allen die Daumen, dass Sie nur einen Brief erhalten.

Aus der Zeitung ist aber zu entnehmen – das Staatliche Schulamt hat die Zahlen noch nicht veröffentlicht – dass nicht alle Eltern einen Schulplatz an den gewünschten Schulen erhalten hat.

Gerne können Sie Sich im Falle einer Zuweisung an uns wenden.

Im vergangenen Jahr hat sich aus den damals betroffenen Eltern eine „Protestgruppe“ gebildet, die dem Unmut der Eltern über das Verfahren eine Stimme gegeben hat. Gerne unterstützen wir hier durch Erstellen einer Mailingliste etc.

Termine, die Sie Sich in diesem Zusammenhang notieren könnten:

6. Juni tagt der Bildungsausschuss im Römer

(17.00 Uhr, 2. Obergeschoss, Sitzungssaal „Haus Silberberg“, Eingang: Bethmannstr. 3).

Dort könnten Sie ganz am Anfang der Sitzung im Rahmen der Bürgersprechstunde unter Tagesordnung 5 sprechen. Man darf nur zu den folgenden Tagesordnungspunkten sprechen; den gibt es aber: TOP 21

Die Einladung mit Tagesordnung und Erklärung, wofür der Ausschuss da ist und wer in diesem Ausschuss sitzt, finden Sie hier:

http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3869&_ffmpar[_id_inhalt]=102829&_ffmpar[_id_eltern]=3509

Man müsste zu Beginn der Sitzung seinen Redebeitrag auf einem Zettel unter Angabe von Name und Tagesordnungspunkt bei dem Schriftführer/ der Schriftführerin anmelden. Diese saß bisher immer ganz hinten links. Zu Beginn der Sitzung, da es die erste in der neuen Legislaturperiode ist, müssen noch Formalien (Wahl der/des Vorsitzenden, Stellvertreter..) erledigt werden vor der Bürgersprechstunde.

14. Juni: Öffentliche Sitzung des Grundschulausschusses; Einladung anbei

16. Juni: Sitzung der Stadtverordneten ab 16.00 Uhr im Römer – dort gibt es keine Möglichkeit, das Wort zu ergreifen, aber man kann zuhören (Mit Anmeldung:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  )

Die Protestgruppe des vergangenen Jahres hat diese Sitzung genutzt, um auf dem Römer ihren Unmut mit Demonstration zu zeigen.

Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Herzliche Grüße

Alix Puhl
Vorsitzende
Stadtelternbeirat Frankfurt
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Keine politischen Spielereien mehr um die KGS Niederrad!

Pressemitteilung des Stadtelternbeirats
IGS und KGS Ausschuss
15. Juni 2016

Vertrauensbruch in Niederrad 
Pressemitteilung des StadtschülerInnenrates
15. Juni 2016


Aktuelle Presseartikel:
FR vom 13.7.17 Mit Losglück an die Wunschschule
FAZ vom 1.7.16 Schulamt vor Gericht
FR vom 29.6.16 Kampf um Schulplätze
FR vom 22.6.16 Asylunterkunft schreckt Eltern ab
FR vom 10.6.16 Neue Schulen in den Startlöchern
FR vom 09.6.16 "Das Verfahren ist rechtswidrig"
FR vom 09.6.16 Zulauf am Gymnasium Nord
FR vom 07.6.16 Schulplatzvergabe sorgt für Unmut
FNP vom 04.6.16 484 Wünsche unerfüllt
FR vom 04.6.16 Tränen am Briefkasten
FAZ vom 04.6.16 Frankfurter Eltern wollen Schulplatz einklagen
FR vom 01.6.16 KGS Niederrad eröffnet nicht 


Stadtelternbeirat Frankfurt Grundschulausschuss
Öffentliche Sitzung am 14.06.16 in der Textorschule
Einladung


Gymnasium Nied
Informationsabend am 14.06.16
http://www.gymnasium-nied.de/aktuelles.php

 

Für die Eltern der kommenden 5. Klassen findet am Dienstag, dem 14. Juni 2016, ein Informationsabend statt. 
Ort: Mehrzweckhalle der Helene-Lange-Schule, Breuerwiesenstr. 4
Zeit: ab 18.00 h  
Eine Vertreterin des Stadtschulamts wird anwesend sein und über den Umzug auf den Campus Westend informieren. 
Anschließend wird eine Schulführung durch die Containeranlage in der Palleskestr. 60 angeboten. 


Stellungnahme des Stadtelternbeirats
Und es geht doch noch schlimmer
Zum verkorksten Nicht-Start der KGS Niederrad
Auf was ist denn jetzt noch Verlass?

Pressemitteilung des SSA und des Dezernatats für Bildung und Frauen
 Start der KGS Niederrad verschoben
Bildungsdezernentin Sarah Sorge: Plätze an Gymnasien reichen aus


 

Pressemitteilung
Ministerium bestätigt Frankfurter Schulentwicklungsplanung
Bildungsdezernentin Sarah Sorge: Alle neuen Schulen genehmigt
03.03.2016

Frankfurt macht Schule
Umsetzung des Schulentwicklungsplans


 

Infos, Kontaktdaten
Schulneugründungen

Homepage der
 KGS Niederrad

Homepage der IGS Süd
www.igs.sued.eu

Homepage des Gymnasiums Nord (Westhausen)
http://www.gymnasium-nord.de/


 

Video
Stadt Frankfurt am Main
Mein Kind kommt in die 5. Klasse - Informationen zum Übergang auf die weiterführende Schule


 

Flyer
Ihr Kind ist in der 4. Klasse! Und nun?
Schuljahr 2015/2 016
Amt für Multikulturelle Angelegenheiten und Stadtelternbeirat Frankfurt

Infobrief Schulübergang Dezember 2015
Elternbeirat Marie-Curie-Schule und Grundschule Riedberg

Informationsübersicht
über alle weiterführenden Schulen des Geschäftsbereichs IV
(Gymnasien und Gesamtschulen mit Gymnasialer Oberstufe)
sowie über die Integrierten Gesamtschulen
für die vom Übergang 4/5 betroffenen Eltern.

Informationen des SSA
zum Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen

2. Schreiben an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen
zum Übergang 4 nach 5 im aktuellen Schuljahr.
Stadtelternbeirat Frankfurt am Main
01. November 2015

Schreiben an die Eltern der Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen
zum Übergang 4 nach 5 im aktuellen Schuljahr.
Stadtelternbeirat Frankfurt am Main
29. September 2015

Informationen zum Übergang 4/5 des LSA / Staatlichen Schulamtes Frankfurt am Main
Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei zum Teil um veraltete Informationen handelt.

Informationen über Veranstaltungen und Beratung
Interkultureller Bildungsverein Frankfurt e.V.

Informationen 
zum Schulsystem, ab Seite 74:
Worüber Eltern in Hessen informiert sein sollten
Mitbestimmung und Mitwirkung der Eltern in Hessen
Landeselternbeirat von Hessen


 Informationen für Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf (Infos aus dem Schuljahr 2015/2016)

aktuell für das Schuljahr 2016/2017 sind die Infos beim Staatlichem Schulamt Frankfurt in der Anlage 6 hinterlegt.
Wir erwarten aber noch eine Überarbeitung von der jetzt zuständigen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die unten stehen Informationen bleiben jetzt erst einmal, bis wir etwas neues einstellen können.

Präsentation
Übergang von 4 nach 5
Zusammenarbeit: Grundschule, Sek 1 Schule und rBFZ
Franke, rBFZ Johann-Hinrich-Wichern-Schule
in gemeinsamer Arbeit mit der Carlo-Mierendorff-Schule, Ernst-Reuter-Schule II
und der Römerstadtschule 

Broschüre
Der Übergang von Klasse 4 in 5 für Kinder mit Anspruch/mit vermutetem Anspruch
auf sonderpädagogische Förderung
Landesschulamt und Lehrkräfteakademie

Ablauf der Ordnungsfristen für den Übergang Klasse 4 zu Klasse 5 bei sonderpädagogischem Förderbedarf
mit Anspruch sowie mit vermutetem Anspruch
Staatliches Schulamt