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Schreiben STEB FFM. Argumentationshilfen für eine Schulformentscheidung. Schulen sollen nicht Spielball politischer Interessen sein

 

Schulen sollten nicht Spielball politischer Interessen sein

Argumentationshilfen für eine Schulformentscheidung 
Fakten - Fakten - Fakten

Ganz Frankfurt hat vor 2 Jahren über den Schulentwicklungsplan gebrütet - über alle Aspekte? Nein. Denn die damalige Bildungsdezernentin Sarah Sorge hat von Anfang an ausgeschlossen, dass die Diskussion auch die Schulform der zu planenden Schule umfasst.

Deswegen wurden leider nie die Argumente dazu ausgetauscht, was für eine Schulform in Niederrad sinnvoll sein könnte. So war im ersten Entwurf des SEP im Frühjahr 2015 die neue Schule noch eine Integrierte Gesamtschule (IGS); eine Schulform, in der alle Kinder in einer Klasse gemeinsam lernen. Wenige Wochen später stand dann in der Vorlage für die Stadtverordneten, dass die Schule eine Kooperative Gesamtschule werden solle (KGS), die Kinder in separaten Haupt,- Real und Gymnasialklassen unterrichtet.

Diese Schule wurde zum Schuljahr 2016/17 unerwartet nicht eröffnet.

Und nun gibt es eine erneute Schulformdiskussion.

Da wir als Stadtelternbeirat die den Entscheidungen zugrundeliegenden Sachargumente nicht kennen, hier die für uns offenen Fragen:

Wie groß muss eine KGS sein, um eröffnet werden zu können? Muss sie tatsächlich sechszügig sein, wie immer geschrieben wurde?

Wie voll müssen die Klassen in der jeweiligen Schulform sein, damit die Schule überhaupt eröffnet werden kann?

An der Zügigkeit hängt die Frage des Standorts: Gibt es ein Grundstück für eine sechszügige Schule? Uns wurde bisher mitgeteilt, dass es nur ein verfügbares Grundstück für eine vierzügige Schule gibt.

Im Süden gibt es aktuell 3 Gymnasien (Schillerschule, Carl-Schurz-Schule und Freiherr-vom-SteinSchule), eine zweizügige Realschule (Deutschherrenschule), zwei IGSen (IGS Süd und Carl-von Weinberg-Schule). Eine Hauptschule gibt es nicht mehr eine KGS gab es noch nie. Sind das ausreichend Alternativen für den Süden, nicht nur in Klasse 5, sondern auch in 7, 8 oder 9?

Sollte sich die Politik für die Gründung einer IGS entscheiden, gibt es Signale des Hessischen Kultusministeriums, bis wann der dann nötige Schulformwechsel genehmigt werden würde?

Gibt es noch andere Fakten, die in die Entscheidung einfließen (sollten)?

Unser Eindruck aus Gesprächen mit den Eltern aus dem Stadtteil ist, dass für die meisten der Standort das wichtigste Argument ist, gefolgt von der Schulform. Wichtig ist dabei eine Zusicherung, dass der Standort langfristig in Niederrad ist.

Für uns vom Stadtelternbeirat ist es das Wichtigste, dass die Schule zum nächsten Schuljahr tatsächlich eröffnet und die Eltern ab 1. November korrekt beraten werden können. Als Katastrophe würden wir es empfinden, wenn die Entscheidung der Politik erst später erfolgt.

Alix Puhl        Melanie Hingott        Andrea Herschbach         Ralf Wetschera
Vorstand        IGS-Ausschuss         KGS-Ausschuss              Grundschul-Ausschuss