Frankfurter Beratungseinrichtungen

Guter Rat ist nicht teuer!
Frankfurter Beratungs-Einrichtungen stellen sich vor
 
Bitte beachten Sie den Hinweis auf die Änderung der Adresse!
Kinder-, Jugend- und Elternberatungsstelle Bergen-Enkheim
(seit dem 01.10.2015) in der Borsigallee 19!
60388 Frankfurt am Main
Neue Tel.: 069/4089 566 11  /  Fax:  0694089 566 19
E-Mail:    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet:  www.kjfh.de

 

Erziehungsberatungsstellen in Frankfurt am Main

Infos auch über: www.erziehungsberatung-frankfurt.de
Infos über die Erziehungsberatungsstellen in Hessen: www.erziehungsberatung-hessen.de

Empfehlenswerte Online-Beratung für Eltern, Kinder und Jugendliche: www.bke.de

Ortsteile

Erziehungsberatungsstelle

Telefon

Adresse

Altstadt

Innenstadt

EB Mainkai (CV)

EB HdV (e.V.)

91 33 16 61

1501 125

Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Ffm.

Eschenheimer Anlage 21, 60318 Ffm.

Nordend-Ost

Nordend-West

Ostend

EB HdV (e.V.)

1501 125

Eschenheimer Anlage 21, 60318 Ffm.

Dornbusch

Eschersheim

Ginnheim

EB Weißer Stein (ERV)

53 02 220/221

Eschersheimer Ldstr. 567, 60431 Ffm.

Eckenheim

Preungesheim

EB Preungesheim (e.V.)

54 10 01

Alt Preungesheim 2, 60435 Ffm.

Gallusviertel

Gutleutviertel

Griesheim

EB Gallus (komm.)

212-35 993

Kostheimerstraße 11, 60326 Ffm.

Bahnhofsviertel

EB Mainkai (CV)

91 33 16 61

Alte Mainzer Gasse 10, 60311 Ffm.

Bockenheim

EB Falkstraße (IFZ)

EB Rödelheim (e.V.)

71 37 47 10

78 92 019

Falkstr. 54a, 60487 Ffm.

Alexanderstraße 29, 60489 Ffm.

Rödelheim

EB Rödelheim (e.V.)

78 92 019

Alexanderstraße 29, 60489 Ffm.

Westend-Nord

Westend-Süd

EB Myliusstraße (e.V.)

71 91 52 90

Myliusstraße 20, 60323 Ffm.

Bornheim

Nordend-Ost

Nordend-West

EB Bornheim (komm.)

212-34 980

Böttgerstraße 22, 60389 Ffm.

Sachsenhausen

Oberrad

EB Sachsenhausen (komm.)

212-35 126

Metzlerstraße 34, 60594 Ffm.

Nied

Sindlingen

Unterliederbach

EB Höchst (komm.)

212-45459

Justinuskirchstraße 3, 65929 Ffm.

Sossenheim

Zeilsheim

EB Höchst (ERV)

75 93 67 2-10

Leverkuserstraße 7, 65929 Ffm.

Höchst

EB Höchst (komm.)

EB Höchst (ERV)

212-45 459

75 93 67 2-10

Justinuskirchstraße 3, 65929 Ffm.

Leverkuserstraße 7, 65929 Ffm.

Heddernheim

Nordweststadt

Niederursel

EB Ernst-Kahn-Str. (CV)

95 82 170

Ernst-Kahn-Str. 49a, 60439 Ffm.

Praunheim

EB Ernst-Kahn-Str. (CV)

EB Rödelheim (e.V.)

95 82 170

78 92 019

Ernst-Kahn-Str. 49a, 60439 Ffm.

Alexanderstraße 29, 60489 Ffm.

Hausen

EB Rödelheim (e.V.)

78 92 019

Alexanderstraße 29, 60489 Ffm.

Bergen-Enkheim

Fechenheim

Riederwald

EB Borsigallee (komm.)

 Neu ab 1.10.15:
069 /
4089 56611

Neu ab 1.10.15:
Borsigallee 19, 60388 Ffm.

Seckbach

EB Borsigallee (komm.)

 


EB Bornheim (komm.)

Neu ab
1.10.15:
69 /
4089 56611

212-34 980

Neu ab
1.10.15:
Borsigallee 19, 60388 Ffm.


Böttgerstaße 22, 60389 Ffm.

Goldstein

Niederrad

Schwanheim

EB Goldstein (komm.)

212-32 960

Straßburger Str. 31, 60529 Ffm.

Kalbach

Bonames

Nieder-Eschbach

EB Ernst-Kahn-Str. (CV)

EB Preungesheim (e.V.)

95 82 170

54 10 01

Ernst-Kahn-Str. 49a, 60439 Ffm.

Alt Preungesheim 2, 60435 Ffm.

Harheim

Nieder-Erlenbach

Frankfurter Berg

Berkersheim

EB Preungesheim (e.V.)

54 10 01

Alt Preungesheim 2, 60435 Ffm.


 

Frankfurter Konfliktpool beim Amt für Lehrerbildung (AfL)
Der Frankfurter Konfliktpool ist ein Zusammenschluss externer Konfliktbearbei-terInnen / MediatorInnen, die Schulen bei der Bearbeitung von Konflikten unterstützen. Sie helfen die Situation zu entschärfen, Eskalation zu verhindern und im Sinne der Mediation die Beteiligten dabei zu unterstützen, ihren Konflikt zu bearbeiten und auf der Ebene eines Interessenausgleichs nach konsensorientierten nachhaltigen Lösungen zu suchen.
Weitere Informationen: www.mediation-partizipation.de; www.schulmediation-hessen.de Erstanfragen, Konditionen und Koordination: Frau Gerlinde Zeidlewitz-Müller, Staatliches Schulamt Frankfurt, Stuttgarter Straße 18-24, 60329 Frankfurt am Main, Telefon 069-38989-225, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

ALICE
Schulprojekt zu Drogen und Musik
Der Projekttag setzt sich zum einen mit Drogen und Konsummustern kritisch auseinander. Er thematisiert zudem jugendliche Musikkulturen und beinhaltet einen kreativen Teil, in dem gemeinsam jongliert und getrommelt wird.
Das Projekt richtet sich an Schulklassen ab dem 8.Schuljahr und ist für ca. 5 Schulstunden ausgerichtet. Eine Anwesenheit von LehrerInnen ist nicht erforderlich. Für die Schule fallen keine Kosten an. Das Schulprojekt gehört zu den Gewinnern des hessischen Suchtpräventionswettbewerbes "Der Impuls".
Weitere Informationen: www.alice-project.de/schule
Kontakt: Wolfgang Sterneck / Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / 069 - 48 00 49 50

elternbund hessen e.V. (ebh)
Der elternbund hessen setzt sich für eine demokratische und zukunftsfähige Schulkultur ein, in der das Kind im Mittelpunkt steht. Zukunftsfähig bedeutet, „Länger Gemeinsam Lernen“, in Schulen mit integrierten Konzepten.
Der elternbund hessen betreibt politische Lobbyarbeit und Politikberatung, mischt sich kritisch in die hessische Schulpolitik ein und wirkt aktiv in bildungspolitischen Gremien und Institutionen mit. Er nimmt an öffentlichen Diskussionen teil und betreibt Pressearbeit.
Der elternbund hessen unterstützt besonders Eltern und vertritt deren Interessen und sucht dabei die Partnerschaft mit den Lehrern und Schulleitungen.
Was bietet der elternbund hessen?
· Beratung von Eltern zu allen schulischen Angelegenheiten (auch durch Kontaktstellen vor Ort)
· Unterstützung für Elternbeiräte
· Informationen zu Schulsystem und Bildungspolitik
· Interessensvertretung von Eltern, politische Lobbyarbeit
· Broschüren (Ratgeber, „elternbrief“)
· Elterntelefon: 069 55 38 79
In Kooperation mit unseren Partnern:
· Vermittlung von Referenten
· Seminare zum Elternrecht
Weitere Informationen: www.elternbund-hessen.de
Kontakt: elternbund hessen e. V. (ebh),
Oeder Weg 56, 60318 Frankfurt am Main,
Tel. 069 55 38 79; Fax 069 5 96 26 95; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Elternkreis drogengefährdeter und drogenabhängiger Jugendlicher
Besuchsanschrift Haus der Volksarbeit
Eschenheimer Anlage 21
60318 Frankfurt am Main
Telefon 069/15010
Art der Einrichtung Eltern-und Angehörigen-Selbsthilfegruppe
Öffnungszeiten Offener Gesprächskreis
Treffen 14-täglich, dienstags 19 – 22 Uhr
Einzugsbereich Frankfurt, Offenbach und Umgebung
Beschreibung der Arbeit Im geschützten Raum der Selbsthilfegruppe können Eltern offen über ihre Sorgen und Ängste reden und finden Verständnis bei gleichbetroffenen Eltern. Durch Austausch von Erfahrungen lernen wir, was Sucht bedeutet, wo es Hilfe gibt und üben Verhaltensweisen für den Umgang mit unseren süchtigen Kindern.
Angebote für die Zusammenarbeit Schulen und Beratungslehrkräften:
Auf Anfrage Teilnahme an Präventionsveranstaltungen für Eltern und Lehrkräfte, evt. auch mit SchülerInnen
(mit Hinweis auf mögliche Kosten) Eine Spende für unsre Selbsthilfearbeit ist willkommen
Weitere Informationen: Brigitta Reitz, Auf dem Mühlberg 77, 60599 Frankfurt am Main
Telefon/Fax 069/ 615880, E-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Jugend- und Sozialamt; Besonderer Dienst: Jugendhilfe, Jugend-schutz
Präventiver Jugendschutz Frankfurt am Main
Die Aufgabenstellungen des Jugendschutzes sind stetigen Wandlungen unterzogen. Sie orientieren sich an dem jeweiligen vorhandenen Gefährdungspotenzial und den gesellschaftlichen Herausforderungen.
Der Schwerpunkt des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt am Main liegt im Bereich der Medienpädagogik und des Medienschutzes.
Eltern und Multiplikatoren der sozialen und Bildungsarbeit können sich zu Themen wie Altersfreigaben der FSK und USK, Umgang mit den Neuen Medien und Handymissbrauch beraten lassen. In Elternabenden, medienpädagogischen Projekten, Fortbildungen und Fachtagen werden aktuelle Probleme aufgegriffen.
Ziel ist, erziehungsberechtigte Personen in ihren Anliegen zu unterstützen und Handlungskompetenzen zu vermitteln um somit Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag zu schützen.
Selbstverständlich können sich Kinder, Jugendliche und Erziehungsberechtigte zu allen Fragen des Jugendschutzes (JuSchG) an den Präventiven Jugendschutz Frankfurt am Main wenden.
Weitere Informationen: www.jugendschutz-frankfurt.de
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mobbing-Intervention und -Prävention in der Schule (MIPS e. V)
Thema Mobbing in der Schulklasse
Eigentlich ist Mobbing, auch in der Schule, mittlerweile bekannt. Es ist aber schwierig, etwas dagegen zu tun. Schon weil es von vielen Lehrkräften, Mitschülern und -schülerinnen häufig nicht erkannt wird (wohl aber von den Eltern des Mobbingopfers!). Denn das typische Abwehrverhalten der Opfer bewirkt, dass sie nicht als Opfer wahrgenommen werden, sondern ihre Lage selbst verursacht zu haben scheinen.
Dazu zwei Beispiele:
Ein Schüler, der von den anderen nicht akzeptiert wird, sucht die Anerkennung der Klasse durch Prahlen, wie das auch viele der Gruppenführer tun, zu erlangen. Die Folge: Lehrkräfte und Schüler sind der Ansicht, er sei selbst schuld, dass er von den anderen angegangen wird, weil er so prahlt.
Eine Schülerin, die von keinem in der Klasse akzeptiert wird, sucht schließlich die Nähe der Lehrkraft, um überhaupt jemanden zu haben, an den sie sich wenden kann. Die Folge: Lehrkräfte und Schüler/innen sind der Ansicht, sie sei selbst schuld, dass sie von den anderen angegangen wird, weil sie sich so anbiedert.
Andere typische Abwehrverhaltensweisen der Opfer sind flüchten, den Clown spielen, ständig darauf bedacht sein, sich vor den anderen zu schützen.
Durch Mobbing werden die Opfer (auch in der Schule) in ihrer Leistungsfähigkeit, Lebensfreude und Gesundheit geschädigt. Es entstehen Rückzug, Krankheiten, psychische Probleme. Ebenso erfährt auch die große Zahl der Mitläufer und Mitläuferinnen einen negativen sozialen Lernprozess, der bis ins Erwachsenenalter hinein folgende Einstellungen nach sich ziehen kann:
„Gemeinsam mit anderen Einzelnen auszugrenzen, zu hänseln, zu diskriminieren, das ist alltäglich.“ - „Gegen die Mehrheit können Einzelne nichts ausrichten.“ - „Es besteht die Gefahr, dass man selbst ausgegrenzt wird. Dagegen hilft nur wegsehen oder sich auf die Seite der Täter zu stellen und notfalls mitzumachen.“
Die fatalen Auswirkungen dieser in der Schulzeit entwickelten Ansichten und Verhaltensweisen können später in der Gesellschaft und der Arbeitswelt wieder sichtbar werden.
Darum haben wir im Verein geeignete Verfahren entwickelt, wie Opfer geschützt werden und soziales Lernen für alle in Gang gesetzt wird.
Die Themen „Mobbing in der Schulklasse“ und „Diskriminierung durch Mitschüler und Mitschülerinnen“ sind eng verwandt und Gegenstand aller unserer Veranstaltungen.
Der Verein bietet deshalb zahlreiche Vorträge und Workshops für Eltern und Lehrkräfte an.
Weitere Informationen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kontakt: Tel. 06039/1750 Fax 06039/44350 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Polizeiliche Bearbeitung von Jugendsachen
Im Polizeipräsidium Frankfurt a.M. sind verschiedene Dienststellen mit der repressiven und präventiven Bearbeitung der Erscheinungsformen von Jugendkriminalität befasst:
Die Jugendkoordinatoren arbeiten in der Prävention. Ihre Funktion ist vergleichbar mit der eines Vermittlers zwischen Polizei und sämtlichen Einrichtungen, die mit Jugendarbeit be-traut sind. Die Jugendkoordinatoren stehen überwiegend im Kontakt mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendamtes, der Jugendgerichtshilfe, verschiedener Kinder- und Jugend-hilfeeinrichtungen sowie Lehrern zu Fragen der Jugendkriminalität, Gewalt- und Drogenprä-vention. Die Jugendkoordinatoren sind "polizeiliche Ansprechpartner" für junge Menschen und deren Probleme mit Erwachsenen oder Gleichaltrigen, aber auch für Erwachsene, die Schwierigkeiten mit dem Verhalten junger Menschen haben.
Im Polizeipräsidium Frankfurt am Main sind zwei Ausländerbeauftragte, türkischer und ma-rokkanischer Herkunft, angestellt. In ihrer Rolle als Vermittler zwischen der Polizei und der ausländischen Bevölkerung sind sie überwiegend mit den Problemen junger Menschen kon-frontiert. Sie klären über Möglichkeiten und Grenzen polizeilichen Handelns auf und tragen oft zur Deeskalation von Konfliktsituationen bei.
Bei den Polizeidirektionen sind Beamte als "Beauftragte Jugendkriminalität" (BJK) einge-setzt. Sie setzen sich sowohl repressiv als auch präventiv mit den Problemen der Straffällig-keit und dem auffälligen Verhalten von jungen Menschen auseinander.
In den einzelnen Fachkommissariaten und den Polizeirevieren sind besonders geschulte Jugendsachbearbeiter mit der Bearbeitung der Jugenddelinquenz betraut.
Die jugendgruppenspezifische Gewaltkriminalität und der Straßenraub wird vom Fachkom-missariat K 14 zentral bearbeitet. Die EG Kompass bei K 14 kümmert sich um die besonders auffälligen minderjährigen Straftäter. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Gewalt gegen Frauen und Kinder bearbeitet das K 13. Ferner wird bei dem K 11 eine Ver-misstenstelle geführt, deren Mitarbeiter sich auch um abgängige Jugendliche und Kinder kümmern. Das Fachkommissariat K 64 bearbeitet den Rauschgiftstraßenhandel.
Zur Bekämpfung der Graffiti-Kriminalität im Stadtgebiet ist im Polizeipräsidium Frankfurt am Main die AG Graffiti zuständig.
Ansprechpartner
Jugendkoordination
Frau Ringel Tel.: 069 755 82310
Herr Baer Tel.: 069 755 82312
Fax: 069 - 755 82 009
Beauftragte Jugendkriminalität (BJK)
Herr Beckmann für den Bereich Nord Tel.: 069 755 43106
Herr Lösche für den Bereich Süd Tel.: 069 755 44063
Herr Hey für den Bereich Mitte Tel.: 069 755 41119
Ausländerbeauftragte
Herr Khalil (marokkanischer Herkunft) Tel.: 069 755 82320
Frau Tavasolli (türkischer Herkunft) Tel.: 069 755 82324
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

pro familia, Ortsverband Frankfurt/Main
Inhalte und Methoden der Arbeit von pro familia
Die Sexualpädagoginnen/-pädagogen von pro familia behandeln Themen rund um Liebe, Sex und Partnerschaft mit fachlicher Kompetenz, Lebendigkeit und Einfühlungsvermögen.
Die Medien (TV, Internet) bieten ein riesiges Informationsangebot, jedoch ist dieses häufig technisiert und geprägt von sexuellen Superlativen. Das führt zu Verunsicherung und wirft Fragen auf. Wir bieten einen vertrauensvollen Rahmen, in dem Fragen, Probleme, Wünsche offen besprochen werden können.
Die Inhalte der Veranstaltungen orientieren sich jeweils an den Bedürfnissen und Fragen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Die Veranstaltungen werden in der Regel von einer Frau und einem Mann geleitet. Sexualität wird dadurch aus beiden Perspektiven mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden dargestellt.
Darüber hinaus ermöglicht das gemischte Team die Aufteilung in reine Mädchen- und Jungengruppen und damit einen stressfreien Informationsaustausch (ohne „coole Maske“, ohne Konkurrenzangst, Profilierungsdruck und Schamgefühle gegenüber dem anderen Geschlecht).
Es werden aber nicht nur Informationen weitergegeben. Wir arbeiten auch mit spielerischen Elementen (Rollenspielen, Körper- und Entspannungsübungen, soziometrischen Übungen), um die Gefühlsebene und das Körpererleben anzusprechen.
Weitere Informationen: www.profamilia.de/frankfurt-main
Kontakt: Palmengartenstraße 14, 60325 Frankfurt/Main, Tel.: 069 90 744 744
Fax: 069 90 744 730, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Verein Arbeits- und Erziehungshilfe e.V. Fachstelle Prävention
Angebote:
Entwicklung, Durchführung und Begleitung suchtpräventiver Projekte (z.B. Eigenständig werden, Suchtvereinbarung, Raucherentwöhnung), akkreditierte Lehrkräftefortbildungen, Elternabende und Materialien zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung, Beratung von Institutionen
Weitere Informationen:
Gebeschusstraße 35
65929 Frankfurt am Main
T. 069- 97 38 39 32
F. 069- 97 38 39 38
E.  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.fachstelle-praevention.de
 
Verein Gemeinsam leben Frankfurt e.V., Unabhängige Inklusionsberatungsstelle Frankfurt   
     
Der gemeinnützige Verein Gemeinsam leben Frankfurt e.V. setzt sich für die Umsetzung der in der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) beschriebenen Rechte von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen ein. Ziel des Vereins ist es, die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Frankfurt voranzutreiben und umzusetzen.                   

Die Unabhängige Inklusionsberatungsstelle bietet kostenlose Beratung für Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen zu allen Fragen des Inklusiven Lebens in Frankfurt.   
      
Themen der Beratung sind u.a.: 
Übergang KiTa/ Schule, Schulische Bildung, Prozessbegleitung bei Widerspruch und Klage in den Bereichen Einschulung / Weiterführung / Gewährung von Eingliederungshilfe nach §35 SGB VIII und §54 SGB XII zur angemessenen Schulbildung, Persönliches Budget im Rahmen des Übergangs Schule / Beruf und Eingliederungshilfe, Freizeit, Wohnen, Arbeiten.   
Kontakt und weitere Informationen:      
Theresa Hildebrand
Unabhängige Inklusionsberatungsstelle Frankfurt 
Telefon: 069. 21 234 071
Mobil: 0151. 70 067 244
E-Mail: hildebrand@gemeinsamleben-frankfurt.deGemeinsam leben Frankfurt e.V.
 
Sitz des Vereins: Frankfurt am Main 
Amtsgericht Frankfurt am Main, VR 15124 
Steuernr. 045 250 59225 
Vereinsanschrift: Walter-Hesselbach-Str. 180, 60389 Frankfurt am Main Vorstand: Reinhard Hantl (1. Vorsitzender), Ursula Martin-Hantl, Andrea Fellner, Gigi Witthohn, Sven Geßner 
www.gemeinsamleben-frankfurt.de