Plattform rund um den neuen Schulentwicklungsplan (SEP). Transparenz und Beteiligung in der Umsetzungsphase. Frankfurt macht Schule

www.frankfurt-macht-schule.de

 

Worum geht's?

 

Transparenz und Beteiligung in der Umsetzungsphase

Der Schulentwicklungsplan der Stadt Frankfurt am Main wurde am 03. März 2016 vom Hessischen Kultusministerium genehmigt – jetzt geht es in die Umsetzung!
Auf dieser Plattform finden Sie alle wichtigen Infos rund um den neuen Schulentwicklungsplan (SEP): Was ist geplant? Was wurde bisher umgesetzt?

Den aktuellen Status einzelner Maßnahmen finden Sie unter „Umsetzung“. Wir haben den SEP nach Gestaltungsfeldern und nach Regionen gegliedert. Sie können sich also entweder über ein bestimmtes Thema oder über Ihre Region orientieren!

Außerdem haben die an der Umsetzung beteiligten Arbeitsgruppen die Möglichkeit, sich im Bereich "Interne Arbeitsgruppen" miteinander auszutauschen.

Pressemitteilung

Sarah Sorge
Stadträtin
Dezernentin für Bildung und Frauen

Frankfurt, den 03.03.2016


Ministerium bestätigt Frankfurter Schulentwicklungsplanung
Bildungsdezernentin Sarah Sorge: Alle neuen Schulen genehmigt


Gute Nachricht für die Frankfurter Bildungslandschaft: Das Hessische Kultusminis-terium hat am Donnerstag den von der Stadt Frankfurt vorgelegten integrierten Schulentwicklungsplan in vollem Umfang genehmigt. Damit sind die Vorausset-zungen für die Gründung von zehn neuen Schulen geschaffen.


„Das Ministerium bestätigt mit dem Erlass das, was wir mit 500 Teilnehmenden in einem sechsmonatigen Beteiligungsprozess entwickelt haben. Der Erlass bestätigt, dass unser Weg der vorausschauenden Bildungsplanung der richtige ist“, sagte Bildungsdezernentin Sarah Sorge. Die von der Stadt zu erbringenden baulichen und finanziellen Voraussetzungen für die neuen Schulen seien in vielen Fäl-len bereits vorab geschaffen worden.


Der SEP sieht fünf neue Grundschulen, zwei Integrierte Gesamtschulen sowie ein Gymnasium, eine Kooperative Gesamtschule und eine Gymnasiale Oberstufe vor. Drei der Schulen – das Gymnasium Nord, die KGS Niederrad und die IGS Süd – werden bereits im kommenden Schuljahr starten. Hinzu kommen das Gymnasium Nied, das per Teilfortschreibung bereits 2015 auf den Weg gebracht wurde, und die 2013 gegründete Gymnasiale Oberstufe auf dem Riedberg.


Insgesamt entstehen mit den neuen Schulen in den kommenden vier Jahren 8200 zusätzliche Schulplätze, davon 3000 im gymnasialen Bildungsgang. Das bedeutet im Vergleich zum aktuellen Stand eine Steigerung von 12,5 Prozent. „Der SEP ist demzufolge auch ein dickes Hausaufgabenheft, das wir jetzt abarbeiten werden“,
so Sorge. Bereits in den Jahren 2011-2015 waren insgesamt 4500 Schulplätze neu geschaffen worden.


„Der Erlass bestätigt, dass wir als Schulträger gut gearbeitet haben. Einen Ge-nehmigungserlass ohne besondere Auflagen hat es in der jüngeren Geschichte der Stadt Frankfurt nicht gegeben“, betonte Sarah Sorge. Bei allen vorangegange-nen Plänen wurden eine oder mehrere Maßnahmen versagt, zuletzt 2007 die Ge-nehmigung des Gymnasiums Riedberg.


Viele der im Schulentwicklungsplan zusätzlich vorgesehenen Maßnahmen (Regio-nalisierung, IT, Gebäudemanagement usw.) sind inzwischen bereits in der Umsetzung. Die Umsetzungsphase soll wie bereits der SEP-Prozess partizipativ und für alle nachvollziehbar erfolgen. Deswegen wurde die Internet-Plattform „frankfurt-macht-schule.de“ überarbeitet und steht nun allen Interessierten zur Verfügung.


Gez. Müller

 

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